Das Angebot des Allgäuer Unternehmens richtet sich an alle Besitzer von Photovoltaik-Speichern, die ihre Systeme bis zum Jahresende 2020 installiert haben. Die Höhe der Tauschprämie richtet sich nach der Größe der gekauften „Sonnenbatterie“. Die Aktion sieht Sonnen als „gezielte Wachstumsinitiative in einem neuen Marktsegment“.
Für den einen Kilometer langen Teststreckenabschnitt ist die Bauphase abgeschlossen. Nun kann erstmals in Deutschland auf einer Autobahn das Laden von Elektrofahrzeugen während der Fahrt erprobt werden.
Die Nutzung von Photovoltaik-Anlagen im Rahmen des seit anderthalb Jahren rechtsgültigen Konzepts wird nach Ansicht von DGS, SFV und Energieagentur Regio Freiburg massiv behindert. Sie fordern eine klare Verpflichtung der Netzbetreiber zur Kooperation und eine „Small-Lösung“ für die Messdatenübermittlung.
Beide Unternehmen wollen ihre bestehende Partnerschaft vertiefen, um vor allem Synergien bei der Beschaffung und Realisierung von Speicherprojekten zu heben.
Eine aktuelle Auswertung unserer Strommarkt-App zeigt, wie häufig in diesem Jahr negative Strompreise an den europäischen Strombörsen aufgetreten sind und wie die Capture-Preise für Solar in den verschiedenen europäischen Ländern waren.
Die angezeigten Daten basieren auf Informationen zu allen in der Schweiz installierten Photovoltaik-Anlagen. Das Bundesamt für Energie will so Transparenz schaffen.
Die niederländische Regierung bereitet sich darauf vor, ihr Förderprogramm SDE++ für Großprojekte im Bereich erneuerbare Energien auslaufen zu lassen. Im Einklang mit den EU-Marktreformen soll es durch zweiseitige Differenzkontrakte ersetzt werden.
Der Speicher ist flexibel skalierbar auf bis zu 230,4 Kilowattstunden. Für Installateure wird er ab dem ersten Quartal 2026 erhältlich sein. Die Fertigung erfolgt durch Produktionspartner in China.
Der Campus soll als Reallabor auch anderen Netzbetreibern zur Verfügung stehen. Ein Schwerpunkt sind digitale Ortsnetzstationen, mit denen sich unter anderem mehr Photovoltaik-Anlagen in die Ortsnetze integrieren ließen.
Das anhaltend schwache Marktumfeld wirkt sich auf fast alle Geschäftsfelder des Münchner Konzerns aus. Das Polysilizium-Geschäft ist von weiter sinkenden Preisen und rückläufiger Nachfrage betroffen.