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Nachrichten

Marktwert-Index für Flexibilitäten soll mehr Transparenz schaffen

Flexpower, selbst als Stromhändler am Spotmarkt und in der Vermarktung von erneuerbaren Energien und Batteriespeichern aktiv, hat einen frei zugänglich Index entwickelt. Er soll bei der Durchführung von Wirtschaftlichkeitsberechnungen helfen.

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Sax Power präsentiert größere Version seines Heimspeichers mit integrierter Wechselrichterfunktion

Der optional auch an einer gesicherten Steckdose anschließbare Photovoltaik-Speicher liefert „Wechselstrom direkt aus der Batterie“. Mit der neuen Version bietet der in Ulm ansässige Hersteller 7,7 Kilowattstunden Kapazität zum Nettopreis von 5900 Euro.

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Bäume bleiben vorerst stehen – Lindhorst Gruppe gibt Pläne für Solarpark in Hohensaaten auf

Der niedersächsische Investor hat den Bürgermeister von Bad Freienwalde schriftlich informiert, dass er seinen Antrag auf Aufstellung eines Bebauungsplans zurückzieht. Das Projekt einer 250 Hektar großen Photovoltaik-Freiflächenanlage sorgte für erhebliches Aufsehen, weil viele Bäume gefällt werden sollten. Der Lindhorst Gruppe liegt zudem mittlerweile ein Kaufangebot für die Fläche vor, das sie nun prüfen wird.

Öffentliche Bundestags-Anhörung zu Balkonsolar

Mit so genannten Photovoltaik-Balkonkraftwerken, korrekt: Stecker-Solar-Geräten, befasst sich eine öffentliche Anhörung des Deutschen Bundestags am kommenden Montag. Expertinnen und Experten nehmen zu Gesetzentwürfen Stellung, mit denen Bundesregierung und CDU/CSU neue Regeln für die Mini-Photovoltaik-Anlagen definieren wollen. Die Anhörung kann online verfolgt werden.

Juwi bringt in den USA das größte Photovoltaik-Projekt der Firmengeschichte ans Netz

Das Photovoltaik-Kraftwerk „Pike Solar“ mit 223 Megawatt hat die US-Tochter des deutschen Erneuerbare-Energien-Unternehmens für den Energiekonzern Deriva (ehemals Duke Energy) errichtet. Der Energieertrag geht im Rahmen eines PPA an den regionalen Energieversorger Colorado Springs Utilities.

Ja zum Produktionsbonus für die heimische Photovoltaik-Industrie

Als langjähriger Vertreter der Photovoltaik-Branche befürworte ich nachdrücklich die Einführung eines Resilienz- beziehungsweise Produktionsbonus zur Stärkung unserer heimischen Solarindustrie im globalen Wettbewerb. Die Herausforderungen, mit denen die europäische und deutsche Photovoltaik-Industrie konfrontiert sind, erfordern dringend Maßnahmen zur Förderung und Unterstützung unserer heimischen Unternehmen. Der Produktionsbonus würde einen symbolischen Anreiz für private Endkunden schaffen, sich für heimische […]

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Fraunhofer-Institut legt Empfehlungen für Importstrategie vor: Wasserstoff am besten aus der Pipeline

Wasserstoff vom günstigsten Anbieter ist nicht zwangsläufig die volkswirtschaftlich günstigste Wahl, wenn damit einseitige Abhängigkeiten mit unzuverlässigen Staaten eingegangen werden. So lautet eine Handlungsempfehlung des Fraunhofer ISI, das sich in einer Metastudie mit der besten Importstrategie für Wasserstoff und seine Derivate für Deutschland befasste. Daneben schlägt das Institut noch vor, den globalen Markt nicht in zu kleine Teile zu zersprengen und mit anderen europäischen Ländern, die Wasserstoff importieren müssen, zu kooperieren statt zu konkurrieren.

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Senec hat neuen Interims-CEO und konkretisiert Zeitplan für Speichertausch

Johann Georg von Hülsen, Managing Partner bei Haselhorst Associates, hat bei Senec die Rolle des Chief Restructuring Officer (CRO) übernommen und fungiert nach dem Abgang von Aurelie Alemany auch als Interims-CEO. Er soll während der Phase des Feldtausches der aktuell im Konditionierungsbetrieb befindlichen Photovoltaik-Heimspeicher und der Erstellung des neuen Produktportfolios verantwortlich bleiben.

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Europäisches Konsortium plant 150-Megawatt-Blöcke für Offshore-Photovoltaik

Das niederländische Unternehmen Oceans of Energy startet mit 15 Industrie- und Forschungspartnern ein Projekt zur Hochskalierung von Offshore-Photovoltaik. Dabei soll die Platzierung innerhalb großer Windparks die Kosten reduzieren und den vorhandenen Platz besser nutzen. Perspektivisch gilt der Gigawatt-Maßstab als Ziel.

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Fördermittel für kommunale Wärmeplanung bleiben bestehen

Der Bund hat die Kommunen mit der Erarbeitung einer kommunalen Wärmeplanung beauftragt. Dies verursacht hohe Kosten, weshalb vor allem finanzschwachen Kommunen Fördermittel für die Planung zugesagt wurden. Dann kam die Haushaltssperre. Fördermittel soll es aber trotzdem noch geben.