Allein im ersten Quartal hat das Unternehmen nach eigenen Angaben einen zweistelligen Millionenbetrag für die Produktentwicklung sowie den Ausbau von Vertrieb und Installation ausgegeben. An seiner eigenen Akademie will Enpal künftig mehr Monteure und SHK-Fachkräfte für den Wärmesektor ausbilden.
Mit „SNAP“ können Photovoltaik-Investoren selbst ermitteln, wo ihre Anlage aus technischer und wirtschaftlicher Sicht am besten ans Stromnetz angeschlossen werden kann. Es soll Zeit und Aufwand für die potenziellen Investoren, aber auch den Verteilnetzbetreiber reduzieren.
Das Ziel des Aufbaus von Photovoltaik-Produktionskapazitäten mit 30 Gigawatt entlang der Wertschöpfungskette in Europa bis 2025 ist in weite Ferne gerückt. Die European Solar PV Industry Alliance fordert daher zehn Sofortmaßnahmen von der EU und den Mitgliedsstaaten. Die Kosten werden für die Capex-Förderung mit insgesamt 18 bis 24 Milliarden Euro und für die Opex-Förderung mit jährlich 4 bis 6 Milliarden Euro veranschlagt, bis das Ziel erreicht ist.
Der Verband, der auch zuvor schon die Verzögerung des Gesetzespakets kritisiert hatte, führt einen weiteren Grund zur Eile an: Aufgrund von durch die EU vorgegebenen Fristen wären wichtige Erleichterungen für Windkraft an Land nicht mehr umsetzbar.
Ein öffentlich organisierter An- und Verkauf von erneuerbarem Strom auf Basis von Differenzverträgen könnte einer Studie zufolge stabile Preise für Erzeuger und Verbraucher bringen. Bei Preisschocks auf dem Energiemarkt wäre der Pool ein Gegengewicht, um die Fehlsteuerung durch das Merit-Order-Prinzip auszugleichen.
Im März lagen die Einnahmen der Übertragungsnetzbetreiber bei rund 1,85 Milliarden Euro. Allerdings stammen davon fast 1,66 Milliarden Euro aus dem Bundeshaushalt, was letztendlich dazu führte, dass der Kontostand wieder ins Plus drehte.
Die anhaltend milden Witterungsbedingungen im vergangenen Monat spielten eine entscheidende Rolle bei der Stabilisierung der Energieaussichten für Europa, insbesondere während der temporären Herausforderungen aufgrund des Anstiegs der Brennstoff- und Kohlepreise. Außergewöhnlich warme Temperaturen, in bestimmten Fällen sogar mit Rekordwerten, ließen die Energienachfrage auf das im Vergleichszeitraum 2023 verzeichnete Niveau fallen. Besonders bemerkenswert ist, dass die […]
Die Explosion ereignete sich bei Arbeiten zur Effizienzsteigerung, die Enel Green Power bei Siemens, ABB und Voith in Auftrag gegeben hatte. Die Ursachen sind derzeit noch unklar. Die Ermittlungen dauern an.
35 Millionen Euro stehen im Programm „Stromspeicheranlagen“ bereit. Mit 200 Euro pro Kilowattstunde werden ausschließlich die Installation neuer Batteriespeicher und die Nachrüstung bereits bestehender Speicher gefördert, die mit existierenden Photovoltaik- oder anderen Erneuerbaren-Anlagen gekoppelt sind.
Hansainvest Real Assets ist Eigentümer des Solarparks, der in weniger als zwei Jahren in einem ehemalige Braunkohletagebau entstand. Abnehmer des Solarstroms ist Shell Energy Europe.