Das Resultat des neuen Service sollen schnellere Netzanschlüsse für Photovoltaik und Windkraft auf Mittelspannungsebene sein. Per Online-Auskunft können Betreiber von Anlagen zwischen 135 Kilowatt und zehn Megawatt die Entfernung zum voraussichtlichen Netzverknüpfungspunkt ermitteln.
Neben dem Rekord auf Monatsbasis verzeichneten BDEW und ZSW in ihrer Halbjahresbilanz einen deutlichen Zuwachs an Solarstrom im ersten Halbjahr gegenüber dem Vorjahreszeitraum. Die Erneuerbaren insgesamt deckten 58 Prozent des Stromverbrauchs in Deutschland, die Photovoltaik trug 14,7 Prozent bei.
Die im Verbundprojekt „Neo-PEC“ von drei Fraunhofer-Instituten entwickelte Technologie soll eine modulare, flexible Alternative zu großen Elektrolyseuren sein. Photovoltaik dient als zusätzliche Spannungsversorgung.
Der „HEMS-Report“ des Unternehmens sieht Schweden und Dänemark bei der Integration von E-Autos und Wärmepumpen in Heim-Energiesysteme vorn. Deutschland habe hier Nachholbedarf, bildet aber die Spitze bei Haushaltsbatteriespeichern. Treibende Kraft ist die zunehmende Verbreitung von Photovoltaik-Anlagen.
Nach dem Erlass „Nutzen statt Abregeln 2.0“ gehören netzgekoppelte Speicher sowie neu zu errichtende Elektrolyseure und Großwärmepumpen zu den zuschaltbaren Lasten, die eine Abregelung von Erneuerbaren-Anlagen bei drohenden Netzengpässen verringern sollen. Die Übertragungsnetzbetreiber werden in der zweijährigen Erprobungsphase zunächst mit einem vereinfachten Zuteilungsverfahren beginnen, später soll es dann wettbewerbliche Ausschreibungen geben.
Neben den etablierten Photovoltaik-Technologien wie Siliziumbasierten gibt es eine Reihe von weiteren Technologien, die alternative Materialien als Lichtabsorber verwenden. Weil sie kommerziell noch nicht etabliert sind, werden diese Technologien als “Emerging PV„ bezeichnet. Die bekanntesten hiervon sind die Organische Photovoltaik, die seit dem Jahr 2000 intensiv erforscht wird, und die noch deutlich jüngere Perowskit-Photovoltaik, bei […]
Andreas Piepenbrink, Geschäftsführer von Hager Energy (E3/DC), zeigt sich auf der Intersolar beziehungsweise ess Europe begeistert von der Strommarkt-Integration, die mit dynamischen Tarifen erreicht wird und mit der pro Haus Flexibilitäten von 50 bis 100 Kilowattstunden nutzbar gemacht werden können. Mit einer neuen Lösung für Gewerbe-Ladeinfrastruktur will er mehr Photovoltaik-Eigenstrom in öffentlich zugängliche Wallboxen bringen.
In einem wöchentlichen Update für das pv magazine gibt OPIS, ein Unternehmen von Dow Jones, einen kurzen Überblick über die wichtigsten Preistrends in der weltweiten Photovoltaik-Industrie.
Technische Probleme an der Strombörse Epex Spot führten zu einer Preisspitze von bis zu 2,33 Euro pro Kilowattstunde am Mittwochmorgen. Betroffen davon waren die Nutzer dynamischer Stromtarife, die im Vorfeld eine Warnung ihrer Anbieter bekamen. Die Hintergründe für den Zwischenfall sollen nun aufgeklärt werden. Experten betonten, dass solche Ereignisse äußert selten auftreten.
Nicht mal zwei Wochen nach der Eröffnung brach in der Wasserstoff-Tankstelle in Gersthofen ein Feuer aus. Die Ursache ist noch unklar.