Die Sonnen-Tochter war in der Boomphase für Photovoltaik-Dachanlagen stark gewachsen. Nun lassen die aufgebauten Strukturen keinen profitablen Betrieb mehr zu und Enersol muss schließen. Um Service und Wartung der bereits installierten Photovoltaik-Anlagen wird sich Sonnen ab November kümmern.
In schwierigen Zeiten hatte er den Posten bei dem Photovoltaik-Unternehmen aus Dresden angetreten. Am 1. Juli hat der Finanzvorstand Benjamin Frank kommissarisch die Geschäftsführung übernommen.
In seinem wöchentlichen Update für das pv magazine gibt OPIS, ein Unternehmen von Dow Jones, einen kurzen Überblick über die wichtigsten Preistrends in der weltweiten PV-Industrie.
Im ersten Quartal waren es fast vier Gigawatt und im zweiten dann 3,155 Gigawatt, die genehmigt wurden. Photovoltaik-Anlagen mit fast 3,65 Gigawatt befinden sich derzeit in der öffentlichen Informationsphase.
Noch vor wenigen Tagen zeichnete sich bei den Ausschussberatungen die erforderliche Zweidrittelmehrheit zur Sonderförderung europäischer Photovoltaik-Komponenten nicht ab, lediglich die Regierungsparteien stützen das Vorhaben. Im Nationalrat stimmte nun aber auch die FPÖ dafür.
Interview: Kürzlich hat sich der Bundesverband des Solarhandwerks (BDSH) gegründet, der den tausenden kleinen Installationsbetrieben für Photovoltaik-Anlagen eine Stimme geben will. Er will eine Checkliste für Endkunden erarbeiten, worauf beim Kauf einer Photovoltaik-Anlage zu achten ist. Zudem ist ein Gütesiegel basierend auf Standards geplant, wie Torben Brodersen, Geschäftsführer des Verbands, erklärt.
Consolar liefert für das Neubau-Projekt am Osthafen etwa 1300 Quadratmeter seiner „Solink“-Kollektoren, die neben Strom auch Wärme produzieren. Neben Wärmepumpen zum Heizen und Kühlen wird auch ein Eisspeicher in einem 100 Meter langen, stillgelegten Bahntunnel entstehen.
Das Solarunternehmen aus Ulm, Esysteme21, hat sich eine 100 Prozent autarke Energieversorgung mit Photovoltaik, Wasserstoff und Batteriespeichern aufgebaut. Auf der The Smarter E stellte der Geschäftsführer das Konzept als Lösung für mittelständische Unternehmen vor.
Zwölf Kilometer weit draußen auf der Nordsee soll die Photovoltaik-Anlage Wind und Wellen standhalten. Gleich mehrere Forschungsinstitute begleiten das Projekt. Am Ende soll nicht nur die Stabilität des Offshore-Projekts unter Beweis gestellt werden, sondern es sollen auch Erfahrungen zu Installations- und Wartungsprozessen gesammelt werden.
Die Regelung ist längst ausgelaufen, dennoch wird es im September dazu eine mündliche Verhandlung vor dem Bundesverfassungsgericht geben. Dies geht auf eine Beschwerde von Lichtblick gemeinsam mit 21 Betreibern von Photovoltaik-, Windkraft- und Biomasseanlagen zurück.