PNE will jährlich 300 Gigawattstunden Strom aus neun eigenen Photovoltaik-Anlagen und Windparks per PPA-Lieferverträgen verkaufen. Preise und Laufzeiten ermittelt das Unternehmen in einer Ausschreibung.
Das chinesische Unternehmen hat zudem zwei Batteriespeicher für Balkonsolar im Sortiment. Einer davon lässt sich in das Heimenergiemanagement-System von Haier einbinden.
Eine höhere Systemspannung soll den Kabelquerschnitt um etwa 75 Prozent reduzieren. Die Fraunhofer-Forscher haben Mittelspannungs-Wechselrichter für Solarparks und Speicher entwickelt. Nun will das Institut Pilot-Kraftwerke installieren.
Der Hersteller hat sein Modul mit Perowskit-Silizium-Tandemzellen vor allem für Hausdächer konzipiert. Es soll in 12 bis 18 Monaten verfügbar sein. Zudem will das britische Unternehmen zusammen mit Sunmaxx ein PVT-Modul mit Tandemzellen auf den Markt bringen.
Der hessische Hersteller entwickelt derzeit einen Wechselrichter für Hausdach-Anlagen. Bislang hat sich Solarnative auf Wechselrichter für Balkonsolar konzentriert.
Das Bochumer Start-up Roof Plus konstruiert Photovoltaik-Überdachungen aus Stahl mit großen Spannweiten und wenig Stützen. Sie eignen sich für Gewerbeparkplätze, aber auch für ungewöhnlichere Standorte wie Deponieteiche. Vorgefertigte Stahlkomponenten erleichtern die Montage.
Am Mittwoch öffnete die Messe in München ihre Tore mit einer Rekordzahl von 3048 Ausstellern. 115.000 Besucher werden bis Freitag erwartet – so viele wie nie zuvor. Auf weiterem Wachstumspfad ist auch der deutsche Photovoltaik-Markt: Der Bundesverband Solarwirtschaft geht von einem Zuwachs im zweistelligen Prozentbereich aus.
Die SMA Solar Technology AG korrigiert die Prognosen für das laufende Geschäftsjahr deutlich nach unten. Der Umsatz wird demnach zwischen 1,55 und 1,7 Milliarden Euro erwartet statt zwischen 1,95 und 2,22 Milliarden Euro. Beim EBITDA ist die neue Zielmarke 80 bis 130 statt 220 bis 290 Millionen Euro.
Der Zuwachs ist vor allem auf sehr große Gewerbe- und Freiflächenanlagen zurückzuführen. Die Zubauzahlen für April hat die Bundesnetzagentur von 1040 auf 1177 Megawatt nach oben korrigiert.
Forscher haben das Potenzial von Floating-, Parkplatz und Agri-Photovoltaik in Deutschland analysiert. Sie wollten herausfinden, wie hoch das Doppelnutzungspotenzial ist, um so künftige Landnutzungskonflikte aufgrund der Photovoltaik-Erzeugung zu reduzieren.