Am japanischen Forschungsinstitut Riken wurde eine organische Solarzelle entwickelt, die wasserdicht ist, ohne an Flexibilität einzubüßen. Mit nur drei Mikrometern Materialstärke ist sie vermutlich die erste Zelle ihrer Art, die auch in der Waschmaschine nur wenig an Wirkungsgrad verliert.
Die Monatsauswertung von Rabot Charge ergibt deutlich mehr Stunden mit Negativ-Preisen an den Strombörsen als im April. Der Durchschnittspreis im Tagesgeschäft lag mit 6,72 Cent je Kilowattstunde indes höher als im Vormonat.
BDEW, VKU und Deloitte stellen ein Konzeptpapier für einen 30 bis 50 Milliarden umfassenden Fonds vor. Erstes Ziel ist es, die Eigenkapitalquote von Unternehmen wieder zu erhöhen.
Das Projekt in Schuby wird zusätzlich zu einem gleich großen Batteriespeicher in Bollingstedt errichtet. Eco Stor fordert finanzielle Beteiligung der Gemeinden auch bei Speicherkraftwerken.
Der Photovoltaik-Verband sieht die nächste Zusammenkunft des Nationalrats als letzte Gelegenheit, um das für die Energiewende zentrale Gesetz zu beschließen – sonst drohe ein Stillstand von bis zu drei Jahren.
Nach Angaben des Unternehmens wurde erstmals ein Steckersolargerät mit einer Wechselrichterleistung oberhalb der Bagatellgrenze von 800 Watt durch die Deutsche Gesellschaft für Sonnenenergie (DGS) zertifiziert.
Das mit 29 Megawatt nach Angaben der Projektierer LEAG und EPNE größte Floating PV-Projekt Deutschlands soll im kommenden Winter ans Netz gehen. Anders als geplant kann sie nicht auf trockenem Boden installiert werden.
Der chinesische Photovoltaik-Hersteller erklärt, dass sein Ausschluss von der BloombergNEF-Liste der Tier-1-Solarmodulhersteller für das zweite Quartal nicht auf finanzielle Probleme, sondern auf einen Zivilprozess zurückzuführen ist, in den eine Tochtergesellschaft verwickelt war.
Alle drei Projekte sind im Rahmen des Schweizer „Solarexpress“ geplant und haben knapp 46 Megawatt Gesamtleistung. Einen besonderen Stellenwert hat der an alpinen Standorten vergleichsweise hohe Anteil der Stromerzeugung im Winter.
Nicht nur Kunden mit einem bisher zugesagten Einspeisetarif von 15,73 Cent pro Kilowattstunde sind betroffen, sondern auch solche mit 8,91 Cent pro Kilowattstunde. Der österreichische Energieversorger will künftig nur noch den Marktpreis vergüten und rät den Kunden ihre Photovoltaik-Anlagen auf Eigenverbrauch zu optimieren.