In einem neuen wöchentlichen Update für das pv magazine gibt OPIS, ein Unternehmen von Dow Jones, einen kurzen Überblick über die wichtigsten Preistrends in der globalen PV-Industrie.
Bis zum Jahresende sollen etwa die Hälfte der etwa 100.000 betroffenen Speicher gegen neue LFP-Batteriemodule getauscht sein. Die Gesamtkosten für die Aktion belaufen sich auf einen mittleren dreistelligen Millionenbetrag.
Mittlerweile werden die Kosten für die EEG-Förderung aus dem Bundeshaushalt finanziert. In diesem Jahr werden sie – auch aufgrund der vielen Stunden mit negativen Börsenstrompreisen – höher ausfallen als prognostiziert. Der Trend der hohen Kosten wird sich nach Erwartungen des EWI auch bis 2029 fortsetzen.
Bis Oktober diesen Jahres ist fast soviel Leistung aus erneuerbaren Energien für Stromabnahmeverträge von Unternehmen unter Vertrag genommen worden wie im kompletten Vorjahr. Unter den Technologien ist die Photovoltaik dabei leistungsmäßig Spitzenreiter, wie die Auswertung zeigt, die auf der Konferenz „RE-Source“ in Amsterdam zu sehen war.
Der Bundesverband Solarwirtschaft kritisiert den Gesetzesentwurf, in denen die Maßnahmen aus der „Wachstumsinitiative“ nun eingeflossen sind, als in Teilen unverhältnismäßig und nicht zielführend. Zudem wird nach seiner Ansicht der notwendige Speicherzubau nicht ausreichend erleichtert.
Die Digitalisierung hat auch das Energiemanagement erreicht. Immer häufiger setzen Hersteller auf cloudbasierte Lösungen, um den Energieverbrauch ihrer Kundinnen und Kunden zu steuern und zu optimieren. Das Energiemanagement aus der Cloud zu betreiben, bietet zweifellos Vorteile. Doch wie bei jeder technologischen Innovation sind auch hier verschiedene Faktoren zu berücksichtigen, die Aufschluss darüber geben, ob eine […]
Das chinesische Photovoltaik-Unternehmen hat mit seinem unabhängig entwickelten Modul „HPBC 2.0“ einen neuen Weltrekord für den Wirkungsgrad kristalliner Silizium-Solarmodule aufgestellt. Nach dem Zertifizierungsbericht des Fraunhofer-Instituts für Solare Energiesysteme erreichte es einen Wirkungsgrad von 25,4 Prozent.
Der Energiekonzern will in Emden 200 Megawatt Elektrolyse-Leistung aufbauen. Die anfallende Abwärme soll als Fernwärme genutzt werden. Die EU hat Statkraft nun aufgefordert, in die Verhandlungen über die Förderung einzusteigen.
Die Blade-beschichtete Perowskit-Silizium-Tandemzelle ist mit zwei Übergängen und einer 2D-Perowskit-Schicht an der unteren Schnittstelle konfiguriert. Sie konnte über 1.700 Stunden rund 80 Prozent ihres ursprünglichen Wirkungsgrads beibehalten.
Aufgrund eines Geständnisses kam es zu einer Verfahrensabsprache, die die Aussetzung der Strafe zur Bewährung vorsah. Als Bewährungsauflage muss der Photovoltaik-Unternehmer auch noch 45.000 Euro an einen gemeinnützigen Verein zahlen.