Die Bundesregierung hat bei der Photovoltaik nur wenig ambitionierte Ziele. Bei 52 Gigawatt soll die Solarförderung enden. Wissenschaftler halten eine installierte Photovoltaik-Leistung von 200 Gigawatt in Deutschland bis spätestens 2050 für sinnvoll – gerade mit Blick auf die Energiewende.
Der Dünnschichthersteller aus Deutschland gehört nun zu dem größten privaten Energiekonzern Chinas. Die knapp 400 Arbeitsplätze bei Solibro in Wolfen-Bitterfeld sollen erhalten bleiben.
Das Photovoltaik-Unternehmen aus Hamburg machte sich vage Hoffnungen auf ein positives Ergebnis in diesem Jahr. Nach der vorzeitigen Auflösung eines Wafervertrags mit MEMC droht nun aber ein Verlust in Höhe der Hälfte des Grundkapitals.
Nach jüngsten Berichten plant der japanische Konzern, die Herstellung von Solarmodulen zu beenden oder zu veräußern. Nun soll es einen Rettungsplan geben, der Sharp neue Milliarden-Darlehen sichern soll.
Das insolvente Solarunternehmen kommt nicht zur Ruhe. Nun ermittelte die Staatsanwaltschaft, weil sie illegalen Insiderhandel vermutet. Die beschuldigten Aktienhändler könnten weitgehend straffrei ausgehen.
Zusätzlich zur Antidumpingklage hat die von Solarworld geführte Initiative EU ProSun nun noch eine Antisubventionsklage in Brüssel eingereicht. Die chinesischen Exportsubventionen sind nach Einschätzung der Initiative für die massiven Überkapazitäten im Photovoltaik-Markt verantwortlich.
Auf der dreitägigen Messe werden in diesem Jahr weniger Besucher und Aussteller erwartet. Die photovoltaik wird auf der Veranstaltung ihre Initiative „200 Gigawatt Solarleistung in Deutschland“ offiziell vorstellen.
In Milda wird derzeit ein Solarpark installiert. Diebe stahlen nun Solarmodule im Gesamtwert von 50.000 Euro und Kupferkabel von der Baustelle.
Die Liberalen wollen die Einspeisevergütung für Wind, Photovoltaik und Biomasse durch ein Quotenmodell ersetzen. Dies stößt bei Grünen und Umweltverbänden auf wenig Gegenliebe. Diese sehen die FDP auf dem Weg in die energiewirtschaftliche Planwirtschaft.
Nach dem Werk in Spanien trennt sich der deutsche Photovoltaik-Hersteller auch von seiner Produktionsstätte in China. Knapp 250 Mitarbeiter sind von der Entscheidung betroffen.