Bundesumweltminister Altmaier will die Ausnahmen für die energieintensiven Industrien nicht abschaffen. Auch der Wirtschaftsrat der CDU plädiert eher für die Abschaffung des EEG, als für eine gerechtere Verteilung der Lasten.
Der angeschlagene Photovoltaik-Anlagenbauer will im Aufsichtsrat und Vorstand personell umbauen. Vorstandssprecher Robert Hartung und Technologievorstand Peter Fath sollen aus der Unternehmensführung ausscheiden.
Das Wirtschaftsministerium in Warschau hat den dritten Entwurf seines Erneuerbaren-Energien-Gesetzes (RES) vorgelegt. Eine Förderung für Photovoltaik-Kraftwerke soll es voraussichtlich nicht geben.
Aus Sicht der Grünen sind die Ausnahmeregelungen für die Industrie exzessiv ausgeweitet worden. Eine Abschaffung der Sonderregelungen würde vor allem private Haushalte sowie Klein- und Mittelständler entlasten.
Das Umweltministerium in Paris hat eine Anhebung der Einspeisetarife für mittelgroße Photovoltaik-Dachanlagen, einen Herkunftsbonus von zehn Prozent sowie weitere Ausschreibungen für Großanlagen angekündigt.
Der Photovoltaik-Hersteller will mit dem Schritt seine Lagerbestände abbauen. Auch Verträge mit Zeitarbeitern werden nicht verlängert. Anfang kommenden Jahres soll die Produktion bei Aleo Solar aber wieder hochgefahren werden.
In einer Woche werden die Übertragungsnetzbetreiber verkünden, wie hoch die Kosten für die EEG-Umlage 2013 sein werden. Bereits jetzt legten sie offen, dass sie für das laufende Jahr ein Finanzierungsdefizit von etwa vier Milliarden Euro erwarten.
Während die Ermittlungen wegen vermeintlichen Dumpings und unlauterer Subventionen gegen chinesische Photovoltaik-Hersteller in Europa noch am Anfang stehen, soll in den USA in den kommenden Wochen eine Entscheidung fallen. Nun gab es eine Anhörung vor der Internationalen Handelskommission.
Der FDP-Chef und Bundeswirtschaftsminister bekräftigte in einem Interview seine Forderung nach einer Strompreisbremse. Zugleich forderte er erneut eine EEG-Reform.
Der Photovoltaik-Hersteller hat den Absatz von Wechselrichtern etwas steigern können. Doch bei den Solarmodulen gibt es weiterhin Materialengpässe. Insgesamt fiel der Umsatz im Vergleich zum Vorjahr deutlich, während sich der Verlust weiter erhöhte.