Das Freiburger Photovoltaik-Unternehmen muss sich einen neuen Finanzvorstand suchen. Martin Friedrich scheidet Ende April aus.
Das Photovoltaik-Unternehmen aus Hongkong hat eine Gewinnwarnung veröffentlicht. Grund für die schlechten Zahlen sind unter anderem die in den USA verhängten Strafzölle gegen chinesische Photovoltaik-Hersteller.
Der chinesische Konzern hat sich mit den Akquisitionen von Solibro und MiaSole zu einem der größten Dünnschichtmodul-Hersteller weltweit entwickelt.
Der norwegische Photovoltaik-Konzern hat wegen des anhaltenden Preisdrucks die Produktion von Silizium in den USA reduziert. 46 Mitarbeiter sind von der Entscheidung betroffen.
Die Gläubiger des Photovoltaik-Anlagenbauers sollen Ende des Monats über den Insolvenzplan abstimmen. Danach könnte das Insolvenzverfahren aufgehoben werden.
Gemeinsam mit der Development Bank Japan will der Photovoltaik-Hersteller künftig Solarkraftwerke in seiner Heimat realisieren. Der neue unabhängige Stromproduzent soll im Februar die Arbeit aufnehmen.
Nach dem Ausstieg des Herstellers aus der kristallinen Photovoltaik hat das renommierte Institut insgesamt 111 Patentfamilien übernommen. Damit soll sichergestellt werden, dass das Know-how in Europa bleibt.
In den kommenden Wochen will der Bundesumweltminister seine Ideen für eine langfristige Neustrukturierung des EEG vorstellen. Auch die CSU-Landesgruppe fordert eine zügige Reform der Förderung von Photovoltaik, Wind und Biomasse.
Aus Sicht der Analysten werden in diesem Jahr viele Photovoltaik-Unternehmen vom Markt verschwinden. Weltweit könnte die Zahl der Hersteller von 500 auf etwa 150 sinken.
Frankreich justiert seine Solarpolitik neu. Die Regierung von Präsident Francois Hollande will den heimischen Photovoltaik-Markt mit Auktionen und einer neuen Einspeisetarifstruktur stimulieren. Ein Bonus von zehn Prozent für EU-Produkte gehört dazu.