Der Photovoltaikhersteller Sunways reduziert die Produktionskapazität bei Solarzellen und baut in Arnstadt die Hälfte des Personals ab. Das hat der Vorstand beschlossen. Der Aufsichtsrat stimmte zu.
Die massiven Preisrückgänge auf den Photovoltaik-Märkten zwingen das Unternehmen zu einer umfassenden Restrukturierung. Sowohl in Deutschland als auch Großbritannien sollen die Kapazitäten erheblich reduziert werden.
In seinem Thüringer Werk wird das Photovoltaik-Unternehmen die Solarzellen-Kapazitäten deutlich reduzieren. Außerdem sollen standortübergreifend Arbeitsplätze wegfallen.
Das Amtsgericht Aachen hat am Mittwoch offiziell ein Insolvenzverfahren gegen den Solarverlag eröffnet. Die Staatsanwaltschaft hatte zuvor schon Ermittlungen wegen Insolvenzverschleppung aufgenommen.
Nach dem Energieversorger aus Trier wollen nun auch die Stadtwerke Heidelberg einen Solarpark gemeinsam mit dem Hamburger Photovoltaik-Unternehmen realisieren.
Der Photovoltaik-Hersteller schließt sein Dünnschicht-Werk in Erfurt zum Jahresende. Gut die Hälfte der Mitarbeiter wird in Arnstadt weiter für Bosch arbeiten.
Der deutsche Photovoltaik-Konzern kann nach Aussagen seines Vorstandschefs auf gute Verkaufszahlen in Übersee hoffen. Asbeck schloss auch den Einstieg eines strategischen Partners nicht aus. (Aktualisiert)
Die norwegische Tochter des deutschen Photovoltaik-Unternehmens hat nun Insolvenz angemeldet. Im Sommer hatte deren einziger Kunde die Produktion eingestellt.
Zur Kaufsumme wollte das Photovoltaik-Unternehmen keine Angaben machen. Die Bosch-Gruppe war bereits im November 2009 als Mehrheitseigner bei Johanna Solar eingestiegen.
Die chinesische Aufbaubank und der Photovoltaik-Hersteller haben eine strategische Partnerschaft für die kommenden fünf Jahre geschlossen. Die CDB wird Jinko Solar in dieser Zeit eine Milliarde US-Dollar vor allem für den Ausbau seines Projektgeschäfts im Ausland sowie Fusionen und Übernahmen bereitstellen.