Seit Herbst 2012 hat der Systemanbieter insgesamt 14 Photovoltaik-Projekte in Spanien realisiert, die ohne eine Solarförderung wettbewerbsfähig sein sollen. Ein neues Berechnungstool hilft bei der Planung und Umsetzung solcher Projekte.
Mit Kürzungen und Umschichtungen will die SPD den Anstieg der EEG-Umlage eindämmen.
Die polnische Regierung ringt seit Monaten um die Verabschiedung eines neuen Gesetzes zu Förderung erneuerbarer Energien. Wesentlicher Streitpunkt ist die Förderhöhe von Mitverfeuerung von fester Biomasse in Kohlekesseln, die in Polen fast fünfzig Prozent der erneuerbaren Energie ausmacht und in einem Umfang von mittlerweile etwa drei Millionen Tonnen pro Jahr importiert wird.
Am gesamten Primärenergieverbrauch in Deutschland deckten erneuerbare Energien im Jahr 2012 gerade einmal zwölf Prozent. Acht Prozent kamen von der Kernenergie, die anderen 80 von fossilen Energieträgern wie Erdöl, Kohle oder Erdgas. Mit anderen Worten: Es fehlen noch 88 Prozent der Energiewende. Möchten wir neben dem Kernenergieausstieg auch das Klima ernsthaft schützen, müssten erneuerbare Energien […]
Die SPD will offenbar ebenfalls schnelle Änderungen des EEG, um den Strompreis zu begrenzen. Damit nähert sie sich Altmaiers (CDU) Vorschlägen an.
Der neugegründete Deutsche Solarbetreiber-Club e.V. soll die Interessen der Betreiber von rund 1,3 Millionen Photovoltaik-Anlagen in Deutschland vertreten. Gemeinsam mit den Verbänden der erneuerbaren Energien und der Solarbranche will sich die Vereinigung für eine konsequente Umsetzung der Energiewende einsetzen.
Chinesische Photovoltaik-Produkte müssen voraussichtlich ab März bei den Zollbehörden registriert werden. Damit geht das Anti-Dumpingverfahren in Brüssel in die nächste Runde.
Weil die Einnahmen aus dem Emissionshandel fehlen, liegt das Förderprogramm für Batteriespeichersysteme für Photovoltaik-Anlagen derzeit auf Eis. Auf die Rahmenbedingungen für das Programm hatten sich Bundesumweltministerium und die Kreditanstalt für Wiederaufbau bereits weitgehend verständigt.
Umweltminister Altmaier hat in der FAZ vorgerechnet, dass die Energiewende in den nächsten dreißig Jahren etwa 1.000 Milliarden Euro kosten könnte. Das sind eine Billion Euro. Die kaum vorstellbare Zahl erschreckt natürlich auf den ersten Blick. Doch die Gegenfrage, die Altmaier nicht gestellt hat, heißt: Was kostet es, wenn wir die Energiewende nicht organisieren und […]
Der Bundesumweltminister will mit seinen Vorschlägen 300 Milliarden Euro einsparen. Selbst in seiner eigenen Partei erntet Altmaier nicht nur Zustimmung für seine Vorschläge.