In der kommenden Woche gehen die Beratungen über die vom Bundesumweltminister vorgeschlagene Strompreisbremse weiter. Am 19. März veranstalten mehrere Verbände aus dem Bereich der erneuerbaren Energien einen Aktionstag, damit die Weichen richtig gestellt werden.
Im Falle des Handelsstreits um Dumping und unerlaubte Subventionen für kristalline Photovoltaik-Produkte aus China sieht Christian Tietje, Professor für Wirtschaftsrecht an der Universität Halle, mit der Entscheidung zur Registrierung der Chinaimporte zwar juristisch keine Vorentscheidung gefallen. Doch die Maßnahme habe auch eine politische Dimension.
Der Photovoltaik-Markt in Japan ist nach der Einführung der Solarförderung im vergangenen Juli schneller als erwartet gewachsen. Die Regierung wird daher zum 1. April die Einspeisetarife um rund zehn Prozent senken.
Der Bonner Photovoltaik-Konzern muss eine Umschuldung vornehmen. Erst wenn das Restrukturierungskonzept beschlossen ist, will Solarworld seinen Jahresfinanzbericht für 2012 vorlegen.
Der chinesische Photovoltaik-Hersteller kommt nicht aus den Schlagzeilen. Für Anfang April kündigte Suntech nun die Schließung seines US-Werks an.
2013 wird ein weiteres hartes Jahr für die Photovoltaik-Industrie, obwohl die weltweiten Märkte weiter wachsen. Dies war die Botschaft zum Auftakt des 7. Fab Manager Forums der SEMI Europe in Berlin.
Am Freitag wird eine Wandelschuldverschreibung des chinesischen Photovoltaik-Unternehmens fällig. Nun einigte sich Suntech mit den Inhabern auf einen Aufschub der Frist bis Mitte Mai.
Den chinesischen Photovoltaik-Hersteller drücken viele Schulden. Nun gibt es Spekulationen, dass die Tochter Wuxi Suntech in den kommenden Tagen Insolvenz anmelden könnte.
Anfang März setzte der Wechselrichter-Hersteller aus Deutschland gemeinsam mit seinen US-Partnern den Spatenstich für das Photovoltaik-Projekt in Übersee. Bis Jahresende sollen 41 Megawatt des Solarparks am Netz sein.
Die Deutsche Solar, eine Tochtergesellschaft des Bonner Photovoltaik-Konzerns, soll gegen einen Liefervertrag mit dem US-Unternehmen verstoßen haben. Hemlock beziffert den Schaden auf 83 Millionen US-Dollar und will Klage einreichen.