In Mexiko soll die Photovoltaik-Tochter Fox Energy insgesamt 350 Megawatt Solarmodule für den Projektierer produzieren. Die MEMC-Tochter Sunedison verfügt nach eigenen Angaben über eine Photovoltaik-Projektpipeline von 2,6 Gigawatt.
BMW will seinen Kunden künftig in Zusammenarbeit mit Solarwatt Photovoltaik-Komplettsysteme anbieten. Das Konzept namens „360° Electric“ soll Lösungen für alle Kundenwünsche rund um das Thema Elektromobilität liefern.
Das Amtsgericht Osnabrück hat den Antrag des Photovoltaik-Unternehmens auf Eröffnung eines vorläufigen Insolvenzverfahrens genehmigt. Solen sah keinen anderen Ausweg als einen Insolvenzantrag, nachdem zwei Gläubigerversammlungen mangels Beteiligung gescheitert waren.
Mit einer Kooperation wollen beide Firmen ihr gegenseitiges Know-how für den Bau von vollautomatisierten Batterieparks nutzen. Diese könnten Systemdienstleistungen für das Stromnetz schneller, effizienter und günstiger bereitstellen als konventionelle Energiequellen.
Nach einem Zeitungsbericht will der Photovoltaik-Hersteller rund der Hälfte seiner Mitarbeiter in Arnstadt kündigen. Ein Sozialplan sei bereits mit dem Betriebsrat vereinbart.
Das norwegische Photovoltaik-Unternehmen hat angesichts des anhaltenden Preisdrucks im 1. Quartal 2013 einen weiteren Ebit-Verlust erlitten. Dennoch gibt es auch leichte Anzeichen für ein Ende des Preisverfalls bei Solarmodulen. REC hat zudem kein Interesse, Teile von Bosch zu übernehmen.
Monarch Power will das stillgelegte Werk des chinesischen Photovoltaik-Herstellers weiter betreiben. Damit könnten die 43 Jobs doch erhalten bleiben.
Der Photovoltaik-Hersteller verhandelt mit dem Betriebsrat, um für 200 Mitarbeiter Kurzarbeit einzuführen. Erst kürzlich gab Avancis bekannt, seine kleinere Produktionsstätte künftig für die Forschungsarbeit nutzen zu wollen.
Der chinesische Konzern hat zwei neue Vereinbarungen mit der China Development Bank geschlossen. Insgesamt stehen Yingli damit 165 Millionen US-Dollar an frischem Kapital zur Verfügung.
Der Verband der Elektrotechnik und Elektronik (VDE) warnt vor Angeboten für Photovoltaikanlagen, die Endnutzer selbst an den Hausstromkreislauf anschließen können. Solche Installationen entsprächen nicht den Sicherheitsnormen, da es bei Überlastung des Stromkreises zu Bränden kommen kann, für die der Nutzer dann auch noch selbst haften muss.