Nach einem Zeitungsbericht sollen 1000 Arbeitsplätze bei dem Hersteller von Photovoltaik-Wechselrichtern gefährdet sein. SMA selbst will keine konkreten Zahlen bestätigen, räumt aber ein, dass der Vorstand derzeit erforderliche Maßnahmen prüft.
Das Photovoltaik-Unternehmen ist mit seinen Zahlen zum ersten Quartal weitgehend zufrieden. Der SAG Solarstrom-Chef warnt vor Importzöllen auf kristalline Solarmodule aus China, die aus seiner Sicht niemanden helfen.
Die Bosch-Tochter musste in den ersten drei Monaten einen Einbruch beim Umsatz um fast 60 Prozent gegenüber dem Vorjahr hinnehmen. Der EBIT-Verlust verdoppelte sich hingegen fast. Er lag bei mehr als 16 Millionen Euro.
Das Hamburger Photovoltaik-Unternehmen hat an zwei strategische Investoren eine unbesicherte Wandelanleihe von mehr als 4,5 Millionen Euro herausgegeben. Die Investoren sollen das Recht erhalten, die Wandelanleihe in Aktien tauschen zu können.
Der Hersteller von Photovoltaik-Wechselrichtern will sich nach neuen Geschäftsmodellen umschauen. Vorstandssprecher Pierre-Pascal Urbon will SMA zu einem Energiemanagement-Unternehmen umbauen.
Interview: Günter Haug und Matthias Taft, Geschäftsführer von BayWa r.e., erklären, wie sich der Installateursmarkt und das Projektgeschäft für sie verändern werden. Außerdem äußern sie sich zu den Auswirkungen der Speicherförderung und möglichen Importzöllen für kristalline Photovoltaik-Produkte aus China.
Die Dünnschicht-Sparte will der Stuttgarter Konzern nicht schließen. Die rund 160 Beschäftigten der Bosch Solar CisTech drängen gemeinsam mit der IG Metall auf einen Tarifvertrag. Die Gewerkschaft forderte Bosch zudem auf, seinen Rückzug aus dem kristallinen Photovoltaik-Geschäft angesichts der wahrscheinlichen vorläufigen Importzölle für Solarmodule aus China nochmals zu überdenken. Thüringers Wirtschaftsminister sieht dadurch neue Hoffnung für den Solarstandort Arnstadt.
Der koranische Mischkonzern zieht nach einem Medienbericht seine Anteile an dem Joint Venture Korean Advanced Materials zurück. Grund ist der anhaltende Abschwung im Photovoltaik-Bereich.
Nach monatelangem Rätselraten hinsichtlich der Höhe anstehender Strafzölle auf chinesische Module ist die Katze nun scheinbar aus dem Sack – die Zölle sollen laut Empfehlung des zuständigen EU-Komissars De Gucht zwischen 37 und 68 Prozent liegen. Im Durchschnitt wären das 47 Prozent, was die ursprünglichen Annahmen vieler Marktteilnehmer weit übertrifft. Die Tendenz scheint geklärt, doch […]
Die Widersacher im Streit über die Einführung von Anti-Dumpingzöllen auf chinesische Photovoltaik-Produkte haben nun beide Studien auf den Markt. EU ProSun hat PricewaterhouseCooper beauftragt, die Aussagen des Konkurrenten AFASE zu überprüfen. Dabei kommt die Studie der Solarworld geführte Allianz zu einem ganz anderen Schluss, wenn es um die künftige Zahl der Arbeitsplätze in der Solarindustrie geht.