Die US-Tochter des deutschen Photovoltaik-Unternehmens hat einen Funfjahres-Vertrag mit der US-Bundesregierung geschlossen. Eine Ausweitung des Kontrakts auf 20 Jahre ist möglich.
Die Rekommunalisierung der Stromnetze und die Gründung eines eigenen Stadtwerks könnte bald in der Hauptstadt verwirklicht werden. Zur Bundestagswahl könnte es dazu nun einen Volksentscheid geben.
Die Energieanlagenbauer haben sich für ein neues Strommarktdesign ausgesprochen. Die Aufgabe der neuen Bundesregierung nach der Wahl müsse es sein, einen Kapazitätsmarkt zu schaffen und das EEG weiterzuentwickeln.
Nach einem Zeitungsbericht wächst der Druck auf die frühere Unternehmensführung. Der Insolvenzverwalter will demnach die ehemaligen Vorstände und Aufsichtsräte von Solar Millennium auf Schadenersatz verklagen.
In den kommenden zehn bis 15 Jahren wird der Anteil von Windkraft und Photovoltaik an der deutschen Stromversorgung weiter steigen. Der derzeitige Strommarkt ist aber nicht für einen hohen Anteil erneuerbarer Energien konzipiert. Die Wissenschaftler sprechen vielfältige Empfehlungen aus, um das Stromsystem an die neuen Herausforderungen anzupassen.
Wenn Photovoltaik-Anlagen zur Erzielung nachhaltiger Einnahmen betrieben werden, kann dies zum Abzug der entrichteten Vorsteuer berechtigen. Dieses Urteil fällten die Richter des Gerichtshofs der Europäischen Union in Luxemburg.
Eicke Weber, Leiter des Fraunhofer Instituts für Solare Energiesysteme (ISE) wurde mit dem sogenannten Einstein Award ausgezeichnet, der jährlich vom Bonner Modulhersteller Solarworld verliehen wird. Junior Awards gingen an Johannes Weniger von der HTW Berlin, der seine aktuellen Forschungsergebnisse zum Teil als Autor im pv magazine Deutschland vorgestellt hat und an Pierre Saint-Cast vom Fraunhofer ISE.
CDU und CSU haben auf einer gemeinsamen Veranstaltung in Berlin ihr Regierungsprogramm für 2013 bis 2017 verabschiedet. Dem EEG und der Photovoltaik drohen demnach Ungemach, sollte die Union an der Macht bleiben. Offiziell soll das Gesetz weiterentwickelt werden. Immerhin schließen CDU und CSU rückwirkende Änderungen aus. Aber plädieren zugleich für eine Harmonisierung der Förderung erneuerbarer Energien.
Frank Asbeck wirft der Regierung in Berlin im Streit um Anti-Dumpingzölle für chinesische Photovoltaik-Hersteller mangelnde Unterstützung vor. Wirtschaftsminister Rösler bezeichnet er als „unglaublich dumm und undiplomatisch“. Der Solarworld-Chef warnt davor, dass der Niedergang der Photovoltaik erst der erste Schritt im chinesischen Streben nach Dominanz auf den Weltmärkten sei.
Je mehr die EEG-Welt dem Ende entgegen geht, desto mehr werden Photovoltaik-Anlagen in die Haustechnik integriert. Dadurch diversifizieren sich die Strategien und Produkte. Einige Unternehmen präsentieren sich als Systemanbieter meist mit Speichern im Programm, andere bleiben bei dem, was sie schon immer gemacht haben.