Die Geschäftszahlen für das dritte Quartal 2013 von Trina Solar sind besser als die vieler anderen Unternehmen der Branche. Dafür ist laut Unternehmen vor allem eine steigende Nachfrage in Trinas Kernmärkten verantwortlich. In Zukunft will Trina auch verstärkt im Projektgeschäft aktiv werden.
Am Samstag den 30. November demonstrieren Befürworter der Energiewende für eine vernünftige Energie-, Klima- und Umweltpolitik. „Sonne und Wind statt Fracking, Kohle und Atom!“, lautet das Motto. Für die Veranstaltung haben sich Demonstranten aus dem gesamten Bundesgebiet angemeldet.
Schon im Vorfeld gab es viele Spekulationen – nun ist es offiziell. Die Solarworld AG wird weite Teile von Bosch Solar Energy übernehmen. Dazu zählen eine Zell- und eine Modulfertigung im thüringischen Arnstadt sowie rund die Hälfte der dort beschäftigten Mitarbeiter.
Der Solarenergie-Förderverein (SFV) kritisiert nicht nur die mutlose Politik der Strompreisbremse sondern macht auch Vorschläge, wie es besser gehen könnte. Ein nationaler Alleingang Deutschlands bei den Erneuerbaren wäre aus Sicht des Vereins durchaus positiv zu bewerten. Unterstützer der Vorschläge können sich zudem an einer Online-Petition beteiligen.
Beim Workshop „Off-Grid PV“ am zweiten Tag des Forum Solarpraxis am vergangenen Freitag in Berlin diskutierten Offgrid-Experten über Chancen, Hindernisse und Trends des Marktes.
Der hoch verschuldete chinesische Solarkonzern LDK Solar bekommt weitere Kredite von elf chinesischen Privatbanken. Insgesamt soll das Unternehmen rund 190 Millionen Euro (1,56 Milliarden RMB) bekommen.
Eine Projektpipeline von 43 Gigawatt deutet auf einen starken Zuwachs des Photovoltaikzubaus in den Vereinigten Staaten hin. So könnten die USA laut NPD Solarbuzz im Jahr 2014 den drittgrößten Solarmarkt der Welt darstellen, nach China und Japan.
Die Nachfrage nach Photovoltaik-Anlagen über das Internet ist weiter ungebrochen. Bereits den vierten Monat in Folge zieht der SolarContact-Index an und markiert mit aktuell 116 Zählern ein durchgehend stabiles und nachhaltiges Interesse an kleinen Photovoltaik-Anlagen bis 30 kWp in der zweiten Jahreshälfte. In der ersten Jahreshälfte war der Trend hingegen weniger stabil. Auf eine deutliche […]
Auf dem zweitägigen Branchentreffen in Berlin ging es um viele politische Themen, aber auch Qualität, Finanzierung und Kommunikation blieben nicht außen vor. Die Stimmung war bis zum Schluss trotz anhaltender Konsolidierung vorsichtig optimistisch.
Die „Zeit“ berichtet, dass sich die Arbeitsgruppe Energie nun noch auf einen weiteren Zusatz für den Koalitionsvertrag geeinigt haben soll, der auf Drängen der Energiekonzerne entstanden sein soll. Demnach könnten die Betreiber von EEG-Anlagen künftig gezwungen werden, einen Grundlastanteil garantieren zu müssen.