Photovoltaik-Kraftwerke mit einer Gesamtleistung von 60 Megawatt hat das bayerische Unternehmen allein im November ans Netz gebracht. Die Solarparks befinden sich in Deutschland, Großbritannien und Frankreich.
Nach dem Markteinbruch in diesem Jahr könnte es 2014 noch schlimmer kommen. Der Verband fürchtet, dass kaum noch ein Solarpark in Deutschland installiert werden wird und fordert die Wiederbelebung für Photovoltaik-Freiflächenanlagen.
Interview: Aufgrund der Belebung der Nachfrage schauen deutsche Photovoltaik-Maschinenbauer optimistisch ins neue Jahr. pv magazine sprach mit Florian Wessendorf, Managing Director
VDMA Photovoltaic Equipment.
Der entsprechende Vertrag ist nun zwischen den Photovoltaik-Herstellern aus Deutschland und China unterzeichnet. Etwa 210 Arbeitsplätze in dem Modulwerk in Frankfurt/Oder sind damit gesichert. Für die zweite Conergy-Produktionstochter Mounting System hofft der Insolvenzverwalter über eine baldige Einigung mit einem Investor.
Wie der Energieversorger RWE will sich nun auch Eon auf dem Solarmarkt profilieren und plant im Frühjahr 2014 ein Gerät zum intelligenten Management von Solarstrom anzubieten.
Nach dem für kommenden Februar geplanten Kapitalschnitt sollen nun auch Altaktionäre die Möglichkeit haben, neue Aktien zu kaufen. Der Anteil der Altaktionäre am Solarworld-Konzern könnte dadurch deutlich über die zunächst geplanten fünf Prozent ansteigen.
Der europäische Photovoltaikverband EPIA spricht sich in einem aktuellen Bericht für maßgeschneiderte und nachhaltige Fördermechanismen für erneuerbare Energien aus. Zu oft hätten rückwirkende Maßnahmen und kurzfristige Änderungen im Vergütungssystem die Photovoltaikbranche einzelner Länder schwer geschädigt.
Nachdem im vergangenen Jahr schon das Geschäft mit kristallinen Solarzellen und -modulen beendet wurde, trifft es nun auch den Dünnschicht-Bereich. Für die derzeit rund 150 Mitarbeiter der Schott Solar Thin Film GmbH wird nach Lösungen gesucht.
Das Marktforschungsunternehmen IHS geht davon aus, das der Markt für konzentrierende Photovoltaik (CPV) zwischen 2013 und 2020 um 750 Prozent wachsen wird. In Regionen mit hoher direkter Sonneneinstrahlung sei CPV bereits wettbewerbsfähig zu herkömmlicher Photovoltaik.
Der Bundesgerichtshof hat in einem aktuellen Urteil entschieden, dass die Mängelansprüche eines Käufers beim Kauf von Anlagenteilen für eine Dachflächen-Photovoltaikanlage auf einem Scheunendach in zwei Jahren verjähren und nicht in fünf Jahren. Die Vorinstanz hatte noch eine Verjährung von fünf Jahren angenommen. Rechtanwältin Margarete Spiecker erklärt, wie das Urteil zu werten ist.