Solarworld lenkt bei Rettungsplan ein

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Laut Medienberichten haben Klagen von Anteilseignern der Solarworld AG dazu geführt, dass das Unternehmen den bereits beschlossenen Sanierungsplan leicht abändert. In einem Vergleich zwischen Anteilseignern und Solarworld habe der Konzern zugestimmt Altaktionären, die am 7. August 2013 mindestens 1000 Solarworld-Papiere besaßen, die Möglichkeit einzuräumen, neue Aktien des Konzerns zu kaufen. Dies war ursprünglich nicht vorgesehen, so dass alle Altaktionäre zusammen nur noch einen Anteil von maximal fünf Prozent an Solarworld besessen hätten. Laut Meldungen von Reuters, N-TV und The Wall Street Journal könnten die Altaktionäre nun durch den außerbörslichen Zukauf neuer Aktien über die WGZ Bank einen Anteil an Solarworld von bis zu 17 Prozent erreichen.

Da sich ein Großteil der Kläger im Vergleich darauf eingelassen haben soll, die Klagen zurückzuziehen, lägen bei den Gerichten nun nur noch wenige Einwände gegen die Rettungsbeschlüsse vor, heißt es in einer Meldung von N-TV. Daher nehme Solarworld mit dem Vergleich einen eine weitere bedeutende Hürde auf dem Weg zur Sanierung der eigenen Finanzen. (Mirco Sieg)

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