Der brandenburgische Photovoltaik-Hersteller sucht derzeit dringend nach einem Investor. Im abgelaufenen Geschäftsjahr musste Aleo Solar nach vorläufigen Zahlen einen Verlust von knapp 70 Millionen Euro verkraften.
Interview: Für Sunways, Modulproduzent und Solarpionier, kam der chinesische Hersteller LDK Solar als Retter in der Not. Firmengründer und Ex-CTO, Roland Burkhardt, spricht über seine Erfahrungen.
Weiping Zhou ist überraschend als Interims-CEO und CFO zurückgetreten. Nach einer abschließenden Prüfung soll eine neue Führung für das Photovoltaik-Unternehmen bestimmt werden.
Seit Jahresbeginn laufen das Hauptinsolvenzverfahren für die Muttergesellschaft und die beiden Töchter des Photovoltaik-Herstellers. Der Insolvenzverwalter ist allerdings zuversichtlich, dass noch im ersten Quartal eine Sanierungslösung gefunden wird.
Seit dem vergangenen Sommer versucht das chinesische Photovoltaik-Unternehmen, eine Lösung mit seinen Anleihegläubigern über die Rückzahlung der Schulden zu erreichen. Nun bekam LDK Solar einen neuen Aufschub.
Der Anteil der Braunkohle an der deutschen Energieversorgung erreichte im Jahr 2013 mit 162 Terawattstunden ein neues Rekordniveau. Mehr Kohle wurde zuletzt 1990 – zur Zeit der Wende – verstromt. Wie passt das mit der Energiewende zusammen? Viele Medien und Politiker suggerieren, das Rekordniveau der Kohlenutzung und der steigende CO2-Ausstoß seien eine direkte Folge des […]
Die Analysten erwarten, dass es nicht gleich das Ende der Photovoltaik-Hersteller ist, wenn sie nicht auf der jüngst veröffentlichten Liste des Industrieministeriums stehen. Dennoch könnte gerade bei kleineren Anbieter nun die Konsolidierung dadurch einen Schub erhalten. Allerdings sind die Auswirkungen für den Photovoltaik-Weltmarkt eher gering.
Der Photovoltaik-Hersteller wird eine neue Produktionslinie für Solarzellen mit einer Kapazität von mehr als 200 Megawatt neu installieren. Die volle Auslastung der dann insgesamt 1,3 Gigawatt Kapazitäten soll im Herbst erreicht sein. Außerdem will Hanwha Q-Cells sein Geschäft weiter ausbauen.
Der brandenburgische Wirtschaftsminister gerät wegen der Millionen-Zahlung an den Photovoltaik-Hersteller immer stärker unter politischen Druck. Zudem soll die Berliner Staatsanwaltschaft ein Ermittlungsverfahren wegen Insolvenzverschleppung gegen die ehemaligen Vorstände eingeleitet haben. Die Potsdamer Staatsanwaltschaft prüft einen Anfangsverdacht der Untreue.
Das EEG-Umlagekonto war zum Jahresende noch bei 225 Millionen Euro im Minus. Zwischenzeitlich waren es mehr als zwei Milliarden Euro. Die Grünen haben indes eine Anfrage an die Bundesregierung gestellt, die aufzeigen soll, wie sich die Einführung des EEG auf die Entwicklung der Umlage und den Strommarkt ausgewirkt hat.