Die Leistung der Anlage soll 13,4 Megawatt betragen. Die erzeugte Energie wird in das Stromnetz des Flughafens eingespeist. Stromspeicher und Power-to-Heat-Anlagen sollen den Eigenverbrauch erhöhen.
Nach Angaben des chinesischen Photovoltaik-Herstellers basiert die Zelle auf dichten passivierenden Kontakten, die die parasitäre Lichtabsorption verringern und die Passivierung verbessern. Longi hat ein rationalisiertes Herstellungsverfahren verwendet, das weit effektiver sein soll als die Topcon-Standard-Technologie.
Die Module der Anlage am Neusiedler See werden auf Trackern installiert. Auf der Fläche werden unter anderem Kartoffeln und Kichererbsen angebaut. Den Netzanschluss teilt sich die Agri-Photovoltaik-Anlage mit einem Windpark.
In seinem wöchentlichen Update für das pv magazine gibt OPIS, ein Unternehmen von Dow Jones, einen kurzen Überblick über die wichtigsten Preistrends in der weltweiten Photovoltaik-Industrie.
Die sofortige Kündigung des Abnahmevertrags des US-Projektierers DESRI dürfte Auswirkungen auf die finanziellen Restrukturierungsbemühungen des Photovoltaik-Herstellers haben. Meyer Burger schließt deshalb eine Insolvenz nicht mehr aus.
„Ökostrom vario“ basiert auf monatlich neu ermittelten Arbeitspreisen. Es gilt weiterhin, dass nur Strom aus Wind-, Wasser- und Photovoltaik-Kraftwerken bezogen wird.
Den Flyer „Kostenloser Strom für Braunschweig“ von 1Komma5° haben die Wettbewerbshüter gerügt und das Hamburger Start-up zur Unterlassung aufgefordert. 1Komma5° hat bereits reagiert. Vieles spricht für eine baldige gütliche Einigung des Rechtsstreits.
Zwar bleiben Zahlungs- und Vertragsdaten sicher, doch Tibber warnt vor möglichen Phishing-Angriffen. Das Unternehmen reagiert mit verstärkten Sicherheitsmaßnahmen.
Es ist schwer vorherzusagen, was an den angekündigten Großspeicher-Projekten im nächsten Jahr wirklich bereits realisiert wird, wie Stefan Müller, COO von Enerparc im Gespräch mit pv magazine sagt. Dennoch könnten bereits mehr als 20 Gigawatt an realisierten Speicherkapazitäten eine sichtbare Auswirkung haben und die negativen Stunden an der Strombörse senken.
Das Unternehmen ruft dazu auf, den Entwurf zum Energiewirtschaftsgesetz noch eingehend zu prüfen und „nicht noch schnell vor der Neuwahl durchzuwinken“. Die geplanten Regelungen seien zu kompliziert, es brauche einen „Smart Meter Light“.