In einem ersten Schritt werdem 600 Megawatt Produktionskapazitäten installiert. Dafür hat der chinesische Photovoltaik-Dünnschichtriese nun Turnkey-Linien bestellt. Die dem Werk sollen CIGS-Module basierend auf den Technologien von Solibro und Miasole gefertigt werden.
Beide Photovoltaik-Hersteller aus China wollen möglichst ein Gigawatt Solarmodule pro Quartal künftig ausliefern. Im vergangenen Jahr brachten es Yingli und Trina Solar nach Erhebungen von NPD Solarbuzz immerhin schon auf 5,8 Gigawatt und im vierten Quartal auf einen Marktanteil von rund 15 Prozent.
Eine wichtige Triebfeder für verstärkte Investitionen in erneuerbare Energien in südostasiatischen Ländern ist neben einer klimaschonenden Deckung des wachsenden Energiebedarfs der Abbau der starken Importabhängigkeit von fossilen Brennstoffen. Dies zeigte der diesjährige Thomas Lloyd Cleantech Congress Europe in Frankfurt auf.
Nach der Eröffnung des Beihilfeverfahrens prüft die EU-Kommission nun die Industrieprivilegien bei der EEG-Umlage auf ihre Vereinbarkeit mit dem europäischen Recht. Die Agora Energiewende hat nun einen Vorschlag für eine EU-konforme Neugestaltung vorgelegt, die zugleich die Haushalte entlasten soll. In der Studie geht es zudem um die weitere Gestaltung der Eigenverbrauchsregelung im EEG. Agora Energiewende will den selbstverbrauchten Strom wie Gabriel zur Finanzierung der EEG-Umlage heranziehen.
Während Photovoltaik- und Windkraftanlagen die sogenannte EEG-Umlage entrichten müssen, wenn sie Strom aus dem Netz beziehen, sind Braunkohlebagger davon befreit. Diese Subvention beläuft sich für die klimaschädlichen Braunkohle inzwischen auf geschätzte 200 Millionen Euro. Dieses Ungleichgewicht soll sogar noch deutlich ausgeweitet werden. Während Betreiber von regenerativen Anlagen künftig auch Umlagen entrichten sollen, wenn sie ihren […]
Viele hadern jetzt mit der SPD. Einige behaupten sogar, die SPD sei „eingeknickt“ vor Vattenfall und vor Eon. Das ist aber ein Irrtum, denn die SPD ist nicht angewiesen auf das Wohlwollen der Energiekonzerne. Sie ist angewiesen auf die Zustimmung eines möglichst großen Anteils der Bevölkerung. Sie kümmert sich deshalb vorrangig um Arbeitsplätze und um […]
Der deutsche Photovoltaik-Konzern hat nun einen geprüften Geschäftsbericht für 2012 vorlegen können. Damit ist der Weg endgültig frei für die finanzielle Restrukturierung. Voraussichtlich ab März gehört das Bosch-Werk dann offiziell zu Solarworld.
Ein Allzeit-Zubaurekord bei Photovoltaik-Anlagen hat China im vergangenen Jahr aufgestellt. Damit ließ das Land die Märkte in Japan, den USA und vor allem Deutschland klar hinter sich, wie die Analysen von Bloomberg New Energy Finance nun auch zeigen.
Auf dem WFES zeigte sich, dass die Photovoltaik großes Potenzial in den Ländern des Nahen Osten und Nordafrikas hat. Allerdings wird es noch einige Jahre dauern, bis die politischen, rechtlichen und technischen Rahmenbedingungen in den einzelnen Staaten ausgereift sind, um wirklich für einen Photovoltaik-Boom zu sorgen. Die größte Messe und Konferenz hat aber auch eine enorme Strahlkraft in die afrikanischen Länder jenseits der Sahel-Zone.
Der japanische Elektronikriese scheint sich im Photovoltaik-Geschäft komplett auf seinen Heimatmarkt fokussieren zu wollen. Nach dem Rückzug aus Europa folgte nun die Ankündigung, die Modulfertigung in den USA stilllegen zu wollen.