Die Ausfälle bei Stromsteuer, Konzessionsabgaben, EEG und Mehrwertsteuer durch das verstärkte Greifen von Effizienzmaßnahmen in Privathaushalten scheinen die kreativen Abgabengedanken im Bundeswirtschaftsministerium weiter zu beflügeln. pv magazine erhielt einen exklusiven Einblick in eine noch vertrauliche Studie, die laut den Autoren vom Wirtschaftsministerium in Auftrag gegeben wurde. Dieses wollte sich offiziell dazu bislang nicht äußern.
Das Bundeswirtschaftsministerium hat einen neuen EEG-Referentenentwurf veröffentlicht. Er enthält nun Angaben zur Belastung des Eigenverbrauchs, die allerdings immer noch unvollständig sind. Die Verbände der Erneuerbaren-Energien-Branche forderten indes vor dem Sondergipfel zwischen Regierung und Ländern deutliche Nachbesserungen bei dem Gesetzentwurf.
Die beiden Photovoltaik-Unternehmen aus Deutschland haben eine schmerzhafte Neuausrichtung und Konsolidierung hinter sich. Erste Erfolge zeigen sich in den Bilanzen für das Geschäftsjahr 2013. Doch noch bleibt es bei Phoenix Solar und Centrotherm bei operativen Verlusten.
Trotz des durchaus milden Winters ist die neu installierte Photovoltaik-Leistung weiter stark rückläufig. Gerade einmal 5411 Photovoltaik-Anlagen mit einer Gesamtleistung von 110,4 Megawatt sind im Februar bei der Bundesnetzagentur gemeldet worden. Die kumulierte Photovoltaik-Leistung, die unter die EEG-Förderung fällt, stieg auf fast 36 Gigawatt. Ab 1. April sinkt die Solarförderung um einen weiteren Prozentpunkt.
Die Analysten gehen von einem stärkeren Wachstum des Photovoltaik-Weltmarktes aus. Entscheidend dafür sind die Ankündigungen aus China und Japan. Allein in China erwartet IHS in diesem Jahr ein stärkeres Photovoltaik-Wachstum als auf dem gesamten europäischen Markt.
Das Forschungsprojekt NADNuM der Innovationsallianz Photovoltaik hat sich mit der Frage beschäftigt, wie Nano-Technologie die Umwandlungs-Effizienz von Dünnschicht-Solarzellen verbessern kann. Nun wurde das Projekt nach eigener Aussage erfolgreich abgeschlossen.
Der Stuttgarter Konzern zahlt dafür, dass ein asiatischen Konsortium den brandenburgische Photovoltaik-Hersteller übernimmt. Nach einem Zeitungsbericht drohen höhere Kosten als zunächst angenommen.
I. Der gegebene Sachverhalt verschärfter neoliberaler Laissez-faire-Angebotspolitik Der neue Wirtschafts- und Energieminister Sigmar Gabriel formulierte sein wirtschafts- und energiepolitisches Credo in einem Eintrag auf seiner Facebook-Seite vom 13.3.2014 wie folgt: Deutschland und Europa stehen vor einer gewaltigen Herausforderung. Die Strompreise in Deutschland sind doppelt so hoch wie in den USA. Wenn wir nicht mindestens unsere […]
Der hoch verschuldete Photovoltaik-Hersteller aus China hat sich mit der Mehrheit der Gläubiger verständigt. Außerdem hat er einen Vertrag für eine Zwischenfinanzierung unterzeichnet.
Das Berliner Photovoltaik-Unternehmen und der zum Bosch-Konzern gehörende Speicherhersteller wollen künftig Pakete für die Erweiterung von Photovoltaik-Anlagen mit Speichersystemen sowie Komplettlösungen anbieten. Dafür kann auch die staatliche Speicherförderung genutzt werden.