Offener Brief an die Bundestagsabgeordneten aus dem Wahlkreis Neckar-Odenwald-Tauber Sehr geehrte Abgeordnete des Deutschen Bundestages aus dem Wahlkreis Neckar-Odenwald-Tauber: Die Weltorganisation für Meteorologie hat den Klimawandel wieder in den Focus gerückt. Es gab drei „Jahrhundert-Hochwasser“ im Osten und Südosten unseres Landes innerhalb der letzten 11 Jahre, weitere Extremwetterereignisse und die großen Überschwemmungen in England in […]
Das Konstanzer Photovoltaik-Unternehmen befindet sich zum zweiten Mal binnen Jahresfrist in einem Insolvenzverfahren wieder. Der vorläufige Insolvenzverwalter kennt Sunways bereits. Die chinesische Muttergesellschaft konnte die Zahlungsunfähigkeit nicht abwenden.
IHS geht davon aus, dass die Investitionen der Photovoltaik-Industrie in diesem Jahr wieder stark steigen werden. Bis zum Jahresende könnten sie 3,8 Milliarden US-Dollar erreichen – 45 Prozent mehr als noch im Vorjahr. Die Photovoltaik-Unternehmen konzentrieren sich bei ihren Kapazitätsausbau vor allem auf die Regionen Afrika und Lateinamerika.
Der TÜV Rheinland empfiehlt, seine Photovoltaik-Anlagen regelmäßig inspizieren zu lassen. Das Frühjahr ist dabei eine sinnvolle Zeit für die Überprüfung.
Der Verband hat eine Branchenlösung für verbesserte Investitionensbedingungen im Verteilnetzbereich erarbeitet. Der BDEW fordert unter anderem, unnötige Verzögerungen beim Ausbau auszuräumen.
Der schwedische Energiekonzern hält die Einführung von Kapazitätsmärkten in Deutschland derzeit für überflüssig. Bis mindestens 2020 gibt es nach Ansicht von Vattenfall genug Großkraftwerke und das Vorhalten von Kapazitäten muss daher nicht extra entlohnt werden.
In sieben Landeshauptstädten gingen am Samstag mehrere tausend Menschen auf die Straße. Sie verlangen von der Bundesregierung, den Ausbau von Photovoltaik, Windkraft und Biomasse nicht abzuwürgen sowie einen raschen Ausstieg aus der Atom- und Kohlekraft.
Für den 7. April hat Shunfeng Photovoltaics eine außerordentliche Hauptversammlung einberufen, auf der die Übernahme von Wuxi Suntech endgültig bestätigt werden soll. Der chinesische Photovoltaik-Hersteller hat ein umfassendes Dokument dazu veröffentlicht. Es zeigt, dass bei Wuxi Suntech die Produktion von Solarzellen im vergangenen Jahr stillgelegt war und auch die Modulkapazitäten nur wenig genutzt worden sind.
Am Donnerstag wird der Wechselrichter-Hersteller aus Deutschland seine Zahlen für das vergangene Geschäftsjahr vorlegen. Anlaysten gehen von einem EBIT-Verlust von 59 Millionen Euro aus. Im laufenden Jahr soll das Ergebnis wieder leicht positiv sein und sich im kommenden Jahr dank der Kooperation wieder deutlich anziehen.
Knapp ein Jahr nachdem das Amtsgericht für den Photovoltaik-Hersteller ein Insolvenzverfahren anordnete, musste der Vorstand nun einen eigenen Antrag stellen. Erst im August 2013 war das erste Insolvenzverfahren eingestellt worden, nachdem sich Sunways mit seinen Gläubigern geeinigt hatte. Zum vorläufigen Insolvenzverwalter ist der Rechtsanwalt Thorsten Schleich benannt worden.