Das Bundeswirtschaftsministerium hat eingeräumt, dass wegen der geänderten Ausgleichsregelung für energieintensive Unternehmen bei der EEG-Umlage die Kosten auf der Verwaltungsebene weiter steigen. Grund seien die genaueren Prüfungen, die nun vorgenommen werden müsste. Die Verwaltungskosten würden aber komplett von den antragsstellenden Unternehmen getragen.
Effizient, langlebig und bezahlbar soll die Batteriezelle sein, an der Wissenschaftler der Technischen Universität München derzeit forschen. Nun wurde eine neue Forschungs-Produktionslinie für Batteriezellen eingeweiht, die 20 Produktionsprozesse umfasst.
Bereits seit 2011 unternimmt der Photovoltaik-Hersteller Probebohrungen im Osterzgebirge. Nun hat er nach einem Zeitungsbericht einen Antrag gestellt, um die Förderung des Lithiums aufnehmen zu können. Allerdings sucht Solarworld auch noch nach einem Investor, der ein neues Bergwerk mitfinanziert.
Der Überschuss der Übertragungsnetzbetreiber beim EEG-Konto beläuft sich weiter auf mehr als 1,5 Milliarden Euro. Selbst die Rekordeinspeisung von Solarstrom führte nur zu einem geringen Abschmelzen des Überschusses. Ein Indiz mehr, wie wenig der Photovoltaik-Ausbau noch mit den wahren Kosten des EEG zu tun hat.
Debatte über Batteriesicherheit: Vor der Intersolar hatte das Karlsruher Institut für Technologie Batteriespeichersysteme für Photovoltaikanlagen getestet und in einer Checkliste Mindestanforderungen formuliert. pv magazine hat Hersteller dazu befragt.
Der bayerische Konzern ist weiter auf Internationalisierungskurs. Nun übernahm er für 7,6 Millionen US-Dollar die insolvente US-Tochter des portugiesisches Unternehmens Martifer Solar.
Im Rechtsausschuss des Bundestages hat es nochmals eine Anhörung von Sachverständigen zu den geplanten Nachbesserungen bei der EEG-Reform gegeben. Erst am vergangenen Freitag hatte der Bundestag dem Gesetzentwurf zugestimmt. Wirtschafts- und Rechtsausschuss segneten die Änderungen abschließend ab.
Italien will Solarinvestoren berauben, heißt es bei Photon Energy. Das Gesetzesdekret, dass eine retroaktive Änderung bei den Photovoltaik-Einspeisvergütungen vorsieht, ist mittlerweile veröffentlicht. Bis Anfang August müssen viele Betreiber zudem noch eine Antimafia-Prüfung der GSE durchlaufen.
Nun hat das Photovoltaik-Unternehmen das Ministerium aufgefordert, die angeblichen Spionage-Angriffe aus China und ihren Einfluss auf den Handelsstreit zu untersuchen. Die Frage ist, inwiefern chinesische Photovoltaik-Hersteller davon profitieren konnten.
Im Zuge der Innovationsallianz Photovoltaik ist das Projekt nach dreijähriger Laufzeit abgeschlossen worden. Die FutureFab hat 10,5 Millionen Euro gekostet und produziert künftig bifaziale Solarmodule, die Sonnenlicht von der Vorder- und Rückseite einfangen können.