Capital Stage hat in der ersten Hälfte des laufenden Geschäftsjahres Umsatz und Ergebnis deutlich verbessert. Außerdem meldet der Hamburger Solar- und Windparkbetreiber einen Wechsel im Vorstand.
Die sich in Liquidation befindende Aleo Solar AG (i.L.) verzeichnet im Rumpfgeschäftsjahr 2014 ein Konzerngesamtergebnis von -30,9 Millionen Euro. Das Photovoltaik-Unternehmen wurde zum 30. April aufgelöst.
Shunfeng verzeichnet vorläufigen Geschäftszahlen zufolge ein erfolgreiches erstes Halbjahr: Der chinesische Photovoltaik-Konzern meldet eine Versechsfachung des Umsatzes und die Rückkehr in die schwarzen Zahlen.
Das Bundeswirtschaftsministerium wird die Argumente der Unternehmen und Verbände nun bewerten. Noch in diesem Jahr soll der Verordnungsentwurf vorgelegt werden, damit die Bundesnetzagentur Mitte 2015 mit den Ausschreibungen für Photovoltaik-Freiflächenanlagen beginnen kann.
Dass Katar die Unterstützung der Terrorgruppe IS vorgeworfen wird, bringt den Aktivitäten des Emirats als internationaler Investor mehr Aufmerksamkeit. Solarworld-Chef Frank Asbeck will Medienberichten zufolge trotz dieser Vorwürfe an seinem katarischen Investor festhalten.
Die Hauptversammlung der in Liquidation befindlichen Aleo Solar AG verlief ohne Überraschungen. Laut Pressemeldung haben die Aktionäre Vorstand und Aufsichtsrat entlastet.
Bundesenergieminister Sigmar Gabriel (SPD) fordert mehr Transparenz bei den Energiepreisen. Dafür sollen die Versorgungsunternehmen künftig die Bestandteile des örtlichen Grundversorgungspreises veröffentlichen.
Erneuerbare Energien sind immer häufiger eine wettbewerbsfähige Alternative zu konventionellen Erzeugungsmethoden. Das meldet die Internationale Energieagentur. Wenn die Politik nicht für sichere Rahmenbedingungen sorge, sei ein zügiger Ausbau jedoch in Gefahr.
Kommt es wirklich zu einem Engpass in der Versorgung mit Solarmodulen? Die Antwort ist nein, sagt Stefan de Haan, Analyst beim Beratungsunternehmen IHS Technology. De Haan widerspricht damit Medienberichten, nach denen es zu einer Deckungslücke zwischen Produktionskapazität und Nachfrage kommen werde.
Der chinesische Photovoltaik-Hersteller wird seine ursprünglichen Absatzerwartungen bei Solarmodulen in diesem Jahr nicht reichen. Im zweiten Quartal verzeichnete Yingli zudem erneut einen Verlust.