Mit dem VIC Sonnenstrom-System hat das Unternehmen Sun-TS ein Speichersystem auf den Markt gebracht, das im Speicherbetrieb grundsätzlich in den Inselbetrieb schaltet. Dabei hält es nach Angabe des Unternehmens die kurzen Umschaltzeiten des USV-Standards DIN EN 62040-3. Innerhalb von 16 bis 18 Millisekunden könne es auf Netzbetrieb umschalten, wenn der Verbrauch die maximale Entladeleistung übersteigt. […]
Derzeit wird noch an dem Pilotdesign bei den Ausschreibungen für Photovoltaik-Freiflächenanlagen gearbeitet. CDU und CSU wollen verhindern, dass künftig wieder Solarparks auf Ackerflächen gebaut werden. Vertreter der Photovoltaik-Branche fordern aber vehement eine Ausdehnung der Flächenkategorien.
Künftig können private Betreiber von Photovoltaik-Anlagen das Überwachungsportal kostenlos nutzen. Dazu hat SMA die Webconnect-Technologie serienmäßig in seinen Sunny Boy-Wechselrichtern integriert.
Der Energieriese bietet künftig Photovoltaik-Speicher in Kombination mit einer smarten Haussteuerung für einen Preis ab 6300 Euro an. RWE wirbt damit, dass sich durch Eigenverbrauch die Rendite der Photovoltaik-Anlage für Hausbesitzer erhöhen lässt.
In der litauischen Hauptstadt können künftig Solarfassaden im industriellen Maßstab gefertigt werden. Die Produktion richtet sich dabei nach den individuellen Vorgaben der Auftraggeber. Das Projekt „SmartFlex“ wird von der EU gefördert.
Der deutsche Hersteller und Entwickler von organischer Photovoltaik (OPV) Heliatek konnte die eigenen Kapitaleinlagen in einer weiteren Finanzierungsrunde um 18 Millionen Euro erhöhen. Angeführt wurde die Runde vom Unternehmen Aqton, einer Investmentholding des BMW-Erben Stefan Quandt.
Die monatliche Degression der Einspeisevergütungen für Photovoltaik-Anlagen sinkt auf 0,25 Prozent für Oktober bis Dezember. Grund ist der äußerst schwache Zubau neuer Photovoltaik-Anlagen. Im August waren es 140 Megawatt. In diesem Jahr liegt die neu installierte Photovoltaik-Leistung bis Ende August bei gerade einmal knapp 1,5 Gigawatt.
Im November soll der Bau eines Photovoltaik-Kraftwerks mit einer Leistung von 231 Megawatt in der japanischen Stadt Setouchi beginnen. Projektpartner sind unter anderem GE Energy Financial Services, Toyo Engineering Corporation und Kuni Umi Asset Management.
Cheng Kin Ming hat bereits rund 15 Milliarden Euro in Solarunternehmen investiert. Nun will er weltweit die Entwicklung „grüner Städte“ fördern. Dafür setzt er auf vertikal integrierte Lieferketten und neue Verbrauchertechnologien zur Energieeinsparung.
Interview: Geld für Kraftwerke einfach nur, damit sie da stehen und nichts tun? Dazu könnte es kommen, wenn Lobbyisten der konventionellen Energiebranche sich durchsetzen. Carsten Pfeiffer warnt davor. Der Leiter Strategie und Politik des Bundesverbands Erneuerbare Energie erklärt im Interview, warum Kapazitätsmärkte unnötig sind.