Die Analysten sehen den Photovoltaik-Zubau weiter auf dem Weg zu 50 Gigawatt weltweit neu installierter Leistung in diesem Jahr. Die kumulierte Photovoltaik-Leistung könnte bis zum Jahresende dann an der 200 Gigawatt-Marke kratzen.
Das deutsche Photovoltaik-Unternehmen will mit dem Partner an Ausschreibungen teilnehmen. Phoenix Solar hat in der Region bereits mehrere Referenzprojekte realisiert.
Mehr als 100 Millionen Euro sind in den vergangenen vier Jahren in Forschungs- und Entwicklungsprojekte geflossen, um die Photovoltaik günstiger zu machen. Nun wird die Innovationsallianz Photovoltaik durch die neue Photovoltaik-Förderinitiative „F&E für Photovoltaik“ abgelöst.
Die neue rot-grüne Regierung in Stockholm spricht sich gegen weitere Braunkohletagebaue des Energiekonzerns in Deutschland aus. Umweltverbände begrüßen dies und sehen darin den Anfang vom Ende des Kohlezeitalters.
In Korea hat der US-Photovoltaik-Hersteller seine Siliziumwerk nun in Betrieb genommen. Die dort eingesetzte HP-FBR-Technologie soll dazu führen, dass Sunedison ab 2016 seine 400-Watt-Solarmodule zu Kosten von 0,40 Dollar pro Watt produzieren kann.
Die Meldungen verdichten sich, dass die Europäische Kommission in Kürze die geplanten Beihilfen für ein neu gebautes AKW in Großbritannien genehmigen könnte. Der europäische Photovoltaik-Industrieverband wirft Brüssel vor, damit seine Glaubwürdigkeit aufs Spiel zu setzen.
Gründerszene: Firstfuel kann mit seiner Datenanalyse Versorgern helfen, Photovoltaik-Anlagen für Gewerbeanlagen zu verkaufen, auch wenn sie eigentlich der Steigerung der Energieeffizienz gilt. Es ist eines der vielen Start-ups im Energiemarkt auf den USA, die erst einige Jahre alt sind. Eon ist einer der großen Investoren.
Der deutsche Projektierer hat auf den Inseln Ungoofaaru und Kudahuvadhoo nun jeweils ein Solar-Diesel-Hybridsystem installiert und in Betrieb genommen. Damit sollen jährlich der Verbrauch von rund 115.000 Litern Dieselkraftstoff eingespart werden.
Kanzlerin Merkel hat Atomausstieg offensichtlich mit dem Kalkül der Milliardenzahlungen aus Steuergeldern an die Konzerne geplant. Im Jahre 2000 hatten die Atomkonzerne den Atomkonsens zum Ausstieg aus der Kernenergie bis 2020 mit der rot-grünen Bundesregierung unterzeichnet. Damit war klar, dass es keine Regressforderungen der Atomkonzerne zu entgangenen Gewinnen wegen der Verkürzung der Laufzeiten der AKWs […]
Nach Auswertungen der Agora Energiewende sind die erneuerbaren Energien in den ersten neun Monaten zur wichtigsten Stromquelle in Deutschland aufgestiegen. Photovoltaik, Windkraft, Biomasse und Wasserkraft produzierten mehr Strom als die Braunkohlekraftwerke in Deutschland.