Nach einem Zeitungsbericht will der Insolvenzverwalter die Verantwortlichen der Pleite von Solar Millennium zur Rechenschaft ziehen. Es soll eine Schadenersatzklage in Höhe von 200 Millionen Euro einreicht werden.
Die Umweltschützer stiegen dem Parteichef und Bundeswirtschaftsminister aufs Dach. Greenpeace wollte damit ein Zeichen setzen, dass die SPD mit ihrer Kohlepolitik die Modernisierung der Energieversorgung blockiert und forderte einen raschen Ausstieg.
Der US-Hersteller will das Photovoltaik-Kraftwerk bis Ende 2015 fertigstellen. Es soll dann der größte Solarpark Lateinamerikas sein.
Auf einem Konvent haben sich 140 Bürgerenergie-Vertreter getroffen. Sie wählten einen Rat für Bürgerenergie, der künftig in der aktuellen politischen Diskussion das Sprachrohr sein soll.
Kommentar: Ein neues Buch erläutert fortschrittliche Konzepte der Solarthermie. Das ist gut so. Doch der Pressetext wiederholt alte Argumente gegen das Heizen mit Strom aus Photovoltaik-Anlagen, die wir so nicht stehen lassen wollen.
Die Verbraucher sollen rund zwei Milliarden Euro EEG-Umlage zu viel bezahlen. Das Bundeswirtschaftsministerium soll nach einem Bericht des Nachrichtenmagazins dafür gesorgt haben, dass die EEG-Umlage im kommenden Jahr nicht auf 5,4 bis 5,8 Cent je Kilowattstunde gesenkt worden ist. Die Politik weist den Vorwurf zurück.
Kommentar: Ein neues Buch erläutert fortschrittliche Konzepte der Solarthermie. Das ist gut so. Doch der Pressetext wiederholt alte Argumente gegen das Heizen mit Strom aus Photovoltaik-Anlagen, die wir so nicht stehen lassen wollen.
In einer Regierungserklärung hat die Bundeskanzlerin zur Klima- und Energiepolitik mit Blick auf den anstehenden EU-Gipfel geäußert. Außerdem betonte Merkel, dass Europa mit den Ausbau der erneuerbaren Energien und der Energieeffizienz seine Abhängigkeit von Energieexporten verringern könnte.
Der sich in einer vorläufigen Insolvenz befindliche chinesische Photovoltaik-Hersteller wird die geplanten Restrukturierungsschritte zur Entschuldung nun voraussichtlich umsetzen können. Anfang November müssen die Insolvenzgerichte auf den Caymans und in Hongkong noch zustimmen.
Der chinesische Hersteller hat eine entsprechende Vereinbarung mit einer Lokalregierung zur Realisierung des riesigen Solarparks geschlossen. Die Investitionssumme wird Jinko Solar bei etwa 1,6 Milliarden Yuan liegen, umgerechnet rund 200 Millionen Euro.