Zum Jahresende hat der Marktwert Solar damit den höchsten Wert erreicht und lag höher als der durchschnittliche Spotmarktpreis. Auch im Dezember gab es nochmal Phasen mit negativen Strompreisstunden.
Insgesamt zehn Sachverständige sind zu der Ausschusssitzung geladen, in der es um vier Gesetzentwürfe gehen wird, die die Minderheitsregierung von SPD und Grünen gern noch durch den Bundestag bringen würde.
Der Energieversorger gehört damit zu den größten Photovoltaik-Betreibern in Österreich. Bis 2040 soll Österreichs Hauptstadt damit klimaneutral werden, Wien Energie will allein bis 2029 schon eine Milliarde Euro in den weiteren Ausbau der erneuerbaren Energien investieren.
Interessenten können im Online-Shop von Anker Solix für Stecker-Solargeräte einen Ratenplan als Zahlungsmethode wählen. Das Unternehmen arbeitet dabei mit Consors Finanz zusammen.
Das Werk soll im Nordosten Rumäniens entstehen. Das Energieministerium des Landes gewährt für den Bau einen Zuschuss von umgerechnet fast 33 Millionen Euro.
Zwei Drittel des Zubaus entfallen auf Hausdächer und -fassaden, so die Behörde. Im Marktstammdatenregister wurden 2024 rund 435.000 Balkonsolar-Anlagen angemeldet. Sie haben am Photovoltaik-Zubau einen Anteil von 2,6 Prozent.
Der Verband der Energiewirtschaft verlangt, Bürokratie beim Ladesäulenausbau abzubauen: Genehmigungsverfahren müssten entschlackt und mehr Flächen geöffnet werden. Der CO2-Flottengrenzwert der EU solle beibehalten werden.
Nach Berechnungen von Agora Energiewende lag die relative Marktwertigkeit von Solarstrom im erzeugungsgewichteten Jahresmittel 2024 bei 60 Prozent des durchschnittlichen Börsenpreises – im Vorjahr waren es noch 76 Prozent. Die Analyse zeigt auch, dass sich Dunkelflauten kaum auf die Verbraucherpreise auswirken.
Der Batteriespeicher mit 45 Megawatt Leistung und 90 Megawattstunden Kapazität dient der Netzstabilität. Die Anlage des italienischen Herstellers Nidec soll bis 2026 vollständig in Betrieb gehen.
Ein Forschungsteam des Paul Scherrer Instituts hat eine neue Methode entwickelt, mit der sich die Oberfläche von Kathoden stabilisieren lässt. Eine dünne, gleichmäßige Schutzschicht soll Betriebsspannungen von 4,5 und sogar 4,8 Volt möglich machen.