Ein asiatischer Hersteller von hocheffizienten Solarzellen und -modulen hat drei sogenannte Multi Busbar Connectoren (MBC) der Schmid Group bestellt. Nach Angabe von Schmid könne mit dieser Technologie die Moduleffizienz gesteigert und die Materialkosten gesenkt werden.
Nach vier Jahren Geschäftsbetrieb wird die Solarinitiative München, die im urbanen Umfeld Photovoltaikanlagen bauen sollte, zum Jahresende abgewickelt.
„So schnell wie möglich“ will Vattenfall seine deutsche Braunkohlesparte verkaufen. Das sagte Unternehmenschef Magnus Hall nach einem Treffen mit den deutschen Ministerpräsidenten von Brandenburg und Sachsen, Dietmar Woidke (SPD) und Stanislaw Tillich (CDU), in Stockholm.
Bei Photovoltaik-Anlagen, die dem Eigenverbrauch dienen sowie Strom ins Netz einspeisen, sollen die Verteilnetzbetreiber künftig die EEG-Umlage auf den Eigenverbrauch erheben. Außerdem sollen sie die Einspeisevergütung mit der Eigenverbrauchsumlage verrechnen können.
Der chinesische Photovoltaik-Riese Shunfeng konsolidiert seine deutschen Beteiligungen. Der Standort der früheren Sunways AG in Konstanz wird geschlossen, die Beschäftigten sollen zur SAG Solar in Freiburg wechseln. (aktualisiert)
Im Vereinigten Königreich können sich Photovoltaik-Anlagen auf Gewerbedächern ab 2020 ohne Fördermittel am Markt behaupten, private Dachanlagen und Solarparks werden diesen Punkt innerhalb der nächsten zehn Jahre erreichen. Davon ist die Berliner Denkfabrik Thema1 nach einer Marktanalyse überzeugt.
Rund 2,05 Milliarden Euro beträgt der aktuelle Überschuss auf dem EEG-Konto. Das zeigen Zahlen der Übertragungsnetzbetreiber.
Die erst vor zwei Monaten gewählte schwedische Regierung hat dem staatlichen Energiekonzern Vattenfall die Reduzierung seiner Kohle-Aktivitäten verordnet. Jetzt ist die rot-grüne Koalition geplatzt; am 22. März soll es Neuwahlen geben.
Das Schweizer Photovoltaik-Unternehmen TEL Solar in Trübbach, früher Oerlikon Solar, hat weitere 95 Mitarbeiter entlassen. Das meldet die Nachrichtenagentur sda.
Die bei der EEG-Umlage begünstigten Unternehmen in Deutschland müssen nach aktuellen Zahlen für die Jahre 2013 und 2014 rund 40 Millionen Euro nachzahlen. Bislang war von 30 Millionen Euro die Rede.