Die Reaktionen auf die Verabschiedung der Ausschreibungsverordnung für Photovoltaik-Freiflächenanlagen sind wenig überraschend. Der BSW-Solar sieht weiterhin problematische Punkte und kritisiert geringes Volumen, eingeschränkte Standortwahl und Größenbegrenzung auf 10 Megawatt. Der BDEW sieht dagegen einen ersten Schritt in Richtung Marktintegration der Erneuerbaren geschafft.
Das Bundeskabinett hat am Mittwoch den Verordnungsentwurf zu Ausschreibungen bei Photovoltaik-Freiflächenanlagen beschlossen. Die erste Ausschreibungsrunde kann damit zum 15. April kommen.
Anil Srivastava sieht die Zukunft der Energiespeicher in einem Multitechnologieansatz, bei dem die Stärken unterschiedlicher Speichertypen kombiniert werden. Die derzeitige Debatte über Speichersysteme ist nach Ansicht des Leclanché-Chefs zu sehr auf Vor- und Nachteile einzelner Speichertechnologien ausgerichtet. Sein Konzept wird er auf der Energy Storage Europe in Düsseldorf näher ausführen.
In einem Zeitungsinterview warnt der grüne Wirtschaftsminister von Hessen davor, dass durch Ausschreibungen die Akteursvielfalt verloren gehen könnte. Den dramatisch gesunkenen Photovoltaik-Zubau bezeichnet er als eine der größten Baustellen mit Blick auf die Energiewende.
Das Interesse an PV-Anlagen hat sich im zurückliegenden Jahr 2014 deutlich abgekühlt. Während der SolarContact-Index seit Anfang des Jahres von 144 Punkten im Januar kontinuierlich auf 73 Punkte im November um fast 50% eingebrochen ist, zeigte sich nur im Dezember eine leichte Erholung. Demgegenüber verfestigte sich das Interesse an Stromspeichern und auch Anlagen zur Solarthermienutzung […]
Wegen der Verzögerung bei der Fertigstellung ihrer Photovoltaik-Kraftwerke drohen den Projektentwicklern nun Strafen in Millionenhöhe.
Am Mittwoch wird sich das Bundeskabinett mit den Pilotausschreibungen für Photovoltaik-Freiflächenanlagen befassen. Der VDMA mahnt verlässliche Rahmenbedingungen an. Ein schlecht gemachtes Ausschreibungssystem könnte nach Ansicht der Verbands eine gute Entwicklung abwürgen.
Das spanische Unternehmen plant bei seinem Komplex in der Atacama-Wüste die Kombination von einem solarthermischen und einem Photovoltaik-Kraftwerk. Die Anlage soll nach seinem Netzanschluss rund um die Uhr sauberen Strom liefern.
Das Photovoltaik-Systemhaus IBC Solar wird das Projektgeschäft und die Franchisepartner von Kosi-Frankensolar in der Türkei übernehmen. Kosi-Frankensolar ist ein Zusammenschluss von Frankensolar und Kosi Solar in der Türkei.
Klemme erstmals als Mittel- und Endklemme einsetzbar