Das Amtsgericht Kassel hat das Mitglied der Geschäftsführung von Phoenix Contact zum Mitglied des Kontrollgremiums bei dem Photovoltaik-Hersteller bestellt. SMA-Vorstandssprecher Urbon erwarb zudem weitere Aktien an dem Unternehmen.
Der kanadisch-chinesische Photovoltaik-Hersteller wird seine Projektpipeline durch die Übernahme auf 8,5 Gigawatt mehr als verdoppeln. Nach Angaben von Canadian Solar soll der Kauf noch vor Ende des ersten Quartals abgeschlossen sein.
In acht türkischen Regionen sind vom staatlichen Netzbetreiber neue Lizenzen für Photovoltaik-Freiflächenanlagen versteigert worden. Die Projekte haben ein Gesamtvolumen von 228 Megawatt und die Kosten variierten dabei sehr stark.
Die Online-Marktplatz bringt Verkäufer und potenzielle Investoren von Photovoltaik-Anlagen zusammen. Während das Interesse am Kauf von bestehenden Photovoltaik-Anlagen im vergangenen Jahr gewachsen ist, brach der Handel mit Projektrechten und Turnkey-Anlagen gerade in Deutschland und Italien deutlich ein.
Der Berliner Speicherpionier will sein Geschäftsmodell erweitern, um von den schnell wachsenden Energiespeichermärkten weltweit zu profitieren. Besonders den Bereich „Energy-Storage-as-a-Service“ will Younicos weltweit weiter ausbauen.
Vortrag: Der ehemalige Bundesminister und derzeitige Exekutivdirektor des Institute for Advanced Sustainability Studies (IASS) Klaus Töpfer spricht in seinem Vortrag unter anderem über eine Demokratisierung des Energiemarktes, Strom-Flatrates in grenzkostenfreien Strommärkten und eine nachhaltige Energieversorgung für neun Milliarden Menschen.
Angesichts des Photovoltaik-Zubaus im vierten Quartal 2014 werden die Einspeisevergütungen im ersten Quartal 2015 weiter sinken. Offizielle Zahlen stehen noch aus, aber die französische Solarenergievereinigung Enerplan hat eigene Berechnungen vorgelegt.
Jyrki Katainen hat sich dafür ausgesprochen, im Rahmen der neuen EU-Investitionsoffensive verstärkt in erneuerbare Energien und Energieeffizienz zu investieren. Der Finne ist Vizepräsident der EU-Kommission und zuständig für Investitionen und Wettbewerbsfähigkeit.
Die Solar-Fabrik hat die Eröffnung eines Insolvenzverfahrens in Eigenverwaltung beantragt. Das teilte das Photovoltaik-Unternehmen am Montag mit.
Mit positiven Absatz- und Umsatzzahlen überraschte Solarworld am frühen Montagmorgen die Börsianer. Den vorläufigen Zahlen zufolge ist das Geschäftsjahr 2014 besser gelaufen, als der Photovoltaik-Konzern erwartet hatte.