Viele Photovoltaik-Hersteller aus Deutschland und auch Europa sind in den vergangenen Monaten vom Markt verschwunden oder gehören mittlerweile asiatischen Investoren. Dennoch sollten die Hersteller angesichts der globalen Entwicklung den Kopf nicht in den Sand stecken. So die Botschaft von Eicke Weber auf dem Otti-Symposium im Kloster Banz.
Die Europäische Kommission hat milliardenschwere Beihilfen für den Bau eines Atomkraftwerks in England genehmigt. Der deutsche Ökostromanbieter Greepeace Energy klagt nun gegen die Kommission, weil die hohen Subventionen zu starken Wettbewerbsverzerrungen auf dem deutschen und europäischen Strommarkt führen würden.
Auf der Internet-Plattform elinkSOLUTIONS will das Fraunhofer ISE künftig standardisierte Produkte für das Energiemanagement von Gebäuden und Quartieren anbieten. Das erste nun vorgestellt Produkt ist ein Programm für die optimierte Betriebsführung von thermisch-elektrischen Systemen.
Die zwei Solarparks, die Belectric in der Türkei bauen wird, werden zusammen eine Leistung von 32,4 Megawatt liefern. Auch bei kommenden PV-Ausschreibungen will sich Belectric wieder beteiligen.
Im Februar 2014 hatte Enovos Future den Geschäftsbereich Operation & Maintenance des insolventen PV-Herstellers Q-Cells übernommen. Ein Jahr später zieht Enovos eine positive Bilanz.
Zum 30. Symposium Photovoltaische Solarenergie sind auch in diesem Jahr hunderte Experten ins Kloster Banz nach Bad Staffelstein gekommen. Sie erlebten eine Vertreterin des Bundeswirtschaftsministeriums, die so wenig überzeugen konnte wie die derzeitige Politik zur Energiewende insgesamt.
Der Jahresfinanzbericht der Solar-Fabrik AG wird wahrscheinlich nicht wie geplant Ende März veröffentlicht. Der Schritt zur Insolvenz in Eigenverwaltung Anfang Februar müsse noch in den Geschäftszahlen berücksichtigt werden, so das Unternehmen.
Hycube, ein junges Unternehmen aus Mannheim, bringt ein neues Batteriespeichersystem auf den Markt.
Das „wichtigste Projekt seit der Mondlandung“ sei die Energiewende, so tönten Mitglieder der Großen Koalition noch vor einem Jahr. Doch inzwischen ist die Groko dazu etwas weniger vollmundig. Der letzte Koalitionsgipfel hat zum Beispiel das für die Energiewende wichtige Thema Stromtrassen wieder einmal vertagt. Horst Seehofer traut sich nicht, seinen Wählern in Bayern zu sagen, […]
Laut Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi) haben sich zahlreiche Bürger, Unternehmen und Verbände an der Konsultation beteiligt. Rund 300 Stellungnahmen wurden online veröffentlicht. Bis Anfang Juni soll daraus ein Weißbuch entwickelt werden.