Das französische Forschungsinstitut CEA hat Photovoltaik-Equipment bei dem Schweizer Hersteller mit einem Volumen von rund 11,5 Millionen Euro bestellt. Meyer Burger geht zugleich eine strategische Zusammenarbeit mit dem Forschungszentrum ein.
Für ein Photovoltaik-Kraftwerk mit 9,9 Megawatt in dem mittelamerikanischen Land hat der Projektierer nun Solarmodule des chinesischen Herstellers bestellt. Nach der Fertigstellung ist eines der größten Photovoltaik-Projekte, die bislang in der Region realisiert worden sind.
Die Produktion in Wildpolsried ist bereits angelaufen. Künftig soll das Sonnenbatterie-Speichersystem 10.000 Ladezyklen erreichen und damit die Kosten für gespeicherten Solarstrom weiter senken. Die Kunden müssen Sonnenbatterie zufolge dafür keinen Cent mehr bezahlen. Für sein neues Speichermodell arbeitet der Hersteller auch mit Sony zusammen.
Der Hamburger Betreiber von Photovoltaik- und Windparks hat nun von F&S Solar Concept einen Solarpark in Großbritannien sowie die Option auf zwei weitere Anlagen erworben. Der Euskirchner Projektierer hat in Großbritannien noch eine Projektpipeline von rund 50 Megawatt.
Der Freiburger Photovoltaik-Hersteller musste nun eine Produktwarnung veröffentlichen. So kann es an einigen Solarmodulen zu einem Versagen der Anschlussdosen kommen.
Das dem auf zwei Jahre angelegten Gemeinschaftsprojekt sind der TÜV Rheinland, 3E, Accelios Solar und EPIA beteiligt. Es geht darum, die technischen Risiken bei Investitionen in große Photovoltaik-Anlagen weiter zu reduzieren.
Eine strategische Kooperationsvereinbarung hat das chinesische Photovoltaik-Unternehmen mit der China Merchants Bank geschlossen. Das Finanzinstitut will demnach Kredite und Finanzierungshilfen für GCL New Energy in den kommenden zwei Jahren von mehr als einer Milliarde Euro zur Verfügung stellen.
Der Ökostromanbieter aus Hamburg bietet nun auf ökologischen „FahrStrom“ an. Damit tanken Besitzer von Elektroautos zuhause 100 Prozent Ökostrom und auch unterwegs kann er diesen Tarif nutzen.
Mit einer Privatplatzierung von Aktien hat das chinesische Photovoltaik-Unternehmen frisches Geld eingesammelt. Die umgerechnet mehr als 370 Millionen Euro sollen in den Bau von Photovoltaik-Projekten in China und Mexiko fließen.
Nahe Berlin könnten Lärmschutzwände mit Photovoltaik-Anlagen mit zehn Megawatt Gesamtleistung ausgestattet werden. Die DEGES sucht nun per Ausschreibung Unternehmen, die sowohl die Lärmschutzwände als auch die Photovoltaik-Anlagen installieren und betreiben können. Dabei ist eine Anschubfinanzierung von mehr als 21 Millionen Euro vorgesehen.