Nach den neusten Zahlen der Bundenetzagentur belebt sich das Photovoltailk-Geschäft immer noch nicht deutlich, obwohl das Wetter besser wird und die Wirtschaftlichkeit durchaus gegeben ist.
Der chinesische Entwickler von Photovoltaikprojekten Solar Power Inc. hat eine definitive Vereinbarung zur Übernahme der deutschen Energiebau Solar Power GmbH unterzeichnet. Energiebau befindet sich derzeit in einem vorläufigen Insolvenzverfahren.
Der Maschinenbauer für die PV-Industrie Schmid wird mehrere Anlagen zur Texturierung und Kantenisolierung von Solarzellen an den chinesischen Photovoltaik-Hersteller JA Solar liefern. Das chinesische Unternehmen will seine Produktionskapazität in Südost-Asien um rund 400 Megawatt erweitern.
Das Marktforschungsunternehmen EuPD Research hat in einer aktuellen Endkundenbefragung Hintergründe für die Zurückhaltung bei Photovoltaik-Neuinstallationen untersucht. Befragt wurden Hausbesitzer, die noch keine eigene PV-Anlage installiert haben.
Wissenschaftler der Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Berlin haben eine aktuelle Studie mit dem Titel „Dezentrale Solarstromspeicher für die Energiewende“ veröffentlicht. Darin kommen Sie zu dem Schluss, dass dezentrale Solarstromspeicher das Potential haben, das gesamte Speichervermögen der in Deutschland vorhandenen Pumpspeicherkraftwerke zu übersteigen.
Die „Raus aus der Kohle“-Bewegung hat weltweit Erfolge. Dazu drei aktuelle Meldungen. 1. „Wenn wir denken, wir könnten gut in einer Welt leben, in der die Erdtemperatur um mehr als zwei Grad gestiegen ist, dann halten wir uns selbst zum Narren“. Das sagt der Chef des internationalen Versicherungskonzerns Axa, Henri der Castries, und kündigt soeben […]
Der europäische Photovoltaik-Markt ist stark rückläufig und viele Arbeitsplätze sind in der Solarindustrie verschwunden. Dies liegt nach Ansicht von Ewald Schindlbeck, Präsident von Wacker Polysilicon, hauptsächlich an der derzeit geltenden Mindestpreisregelung oder den Ausgleichszöllen für chinesische Photovoltaik-Importe.
Der chinesische Photovoltaik-Hersteller offenbarte Mitte Mai seine beträchtliche Schuldenlast. Nun ist in den USA eine Sammelklage von Aktionären gegen Yingli eingereicht worden. Das Unternehmen hält die Anschuldigungen für unbegründet.
Der Berliner Speicherhersteller baut nun sein Geschäft in den USA weiter aus. Mit dem wachsenden Interesse an Batteriespeichersystemen steigt auch der Bedarf an Beratungsdienstleistungen.
Solarworld reichte zuvor die entsprechende Beschwerde in Brüssel ein. Mit dem Verfahren soll geprüft werden, ob chinesische Photovoltaik-Hersteller die geltenden Importbedingungen umgehen, in dem sie ihre Waren über Taiwan und Malaysia einführten. Hersteller, die in diesen beiden Ländern eine Produktionsstätte betreiben, können sich bis Anfang Juli von den Zollmaßnahmen befreien lassen.