Der Anlagenbauer aus Reutlingen geht nun davon aus, dass der Umsatz unter dem Vorjahresniveau liegen wird. Auch das EBIT-Ergebnis wird wohl weiter negativ bleiben. Gründe dafür sind eine Auftragsstornierung im Bereich Elektronik und die zögerlichen Bestellungen im Batteriesegment.
Vor allem die Windkraft hat zu dem weiteren Anstieg beigetragen. Photovoltaik und Biogas sind im Stromsektor dagegen stark rückläufig und werden selbst die niedrigen Ausbauzahlen verfehlen.
Für ein Photovoltaik-Projekt mit vier Megawatt hat der chinesische Hersteller nun 20 Millionen Yuan Renminbi als Finanzierung erhalten. Über eine Online-Plattform kann nun die chinesische Bevölkerung Anteile an dem Projekt erwerben.
Das Hirschberger Photovoltaik-Unternehmen baut damit seine O&M-Sparte weiter aus. Das übernommene Portfolio umfasst Photovoltaik-Dachanlagen und –Kraftwerke mit einer Gesamtleistung von rund 170 Megawatt in Europa.
Auch für Mai wurden wie schon für die Vormonate nur 65 Megawatt neu installierte Photovoltaikanlagen gemeldet. Die Vergütung sinkt trotzdem, weil die Bundesnetzagentur die gemeldete und nicht die installierte Leistung als Berechnungsgrundlage heranzieht.
Der US-Konzern rechnet damit, dass der Ausstieg mehr zwischen 260 und 290 Millionen US-Dollar kosten wird. In den vergangenen sechs Monaten versuchte Advanced Energy eine Alternative zum Rückzug zu finden. Die Suche nach einem Käufer oder Partner blieben bislang aber erfolglos. IHS zeigt sich angesichts des erfolgreichen Geschäfts von AE in der Vergangenheit überrascht über den Rückzug.
Ein aktueller Bericht von WWF und Lichtblick zeigt, dass global mehr an Photovoltaik, Windkraft & Co. zugebaut wird als an konventionellen Kraftwerken. Seit der Jahrtausendwende hat sich die installierte Photovoltaik-Leistung weltweit verfünfzigfacht.
Bislang war das Fürstentum in den Alpen eher als Steueroase bekannt. Nun ist Liechtenstein Photovoltaik-Weltmeister 2015. Pro Kopf ist mehr Photovoltaik-Leistung installiert als in Deutschland.
Interview: Auf dem BDEW-Kongress in der vergangenen Woche hat Bundeswirtschaftsminister Sigmar Gabriel (SPD) seinen Alternativvorschlag zu einer Klimaabgabe für alte Braunkohlekraftwerke vorgelegt: Diesen hat er gemeinsam mit der Industriegewerkschaft IG BCE erarbeitet und er könnte Stromkunden oder Steuerzahler deutlich teurer zu stehen kommen. Unter Klimaschutzaspekten ist es aber immer noch besser, wenn alte Braunkohlekraftwerke aus dem Markt gekauft werden, als das alles nichts geschieht, sagt Carsten Pfeiffer, Leiter Strategie und Politik, beim Bundesverband Erneuerbare Energie (BEE) im pv magazine-Interview.
Das Joint Venture aus einer Dubaier Investmentfirma und einem Schweizer Photovoltaik-Hersteller hat nun in Lausanne eine farbige Solarglas-Fassade realisiert. Auch Projekte in Basel und Österreich mit den Kromatix-Solarmodulen sind nun fertiggestellt.