Der Photovoltaik-Zulieferer musste sich im ersten Halbjahr mit noch etwas weniger Umsatz als im Vorjahreszeitraum begnügen. Dafür hat sich die Auftragslage aber deutlich verbessert.
Das Stuttgarter Institut sucht Standort und Betreiber für eine neue Power-to-Gas-Anlage, um die Wirtschaftlichkeit seiner Technologie zu belegen. Das ZSW wird das Leuchtturmprojekt koordinieren.
Der Bonner Photovoltaik-Hersteller hat im ersten Halbjahr dank eines starken US-Geschäfts seinen Absatz von Modulen und Bausätzen um rund ein Drittel steigern können. Das EBIT-Ergebnis soll nach den Erwartungen des Vorstands für das Gesamtjahr auch noch in den schwarzen Bereich kommen.
Die monatliche Veröffentlichung der Zubaustatistiken der Bundesnetzagentur zeigt das gewohnte Bild. Der Zubau von Solarstromanlagen bleibt im Juni stabil auf dem niedrigen Niveau. Von den 95,5 Megawatt wurden sogar nur 56,8 Megawatt erst im Juni in Betrieb genommen.
Für die Bundesregierung ist eine Umstellung der Förderung von erneuerbaren Energien auf Ausschreibungen ab 2017 gesetzt. Die Branchenverbände und auch die Grünen sind wenig überzeugt, dass Ausschreibungen ein geeignetes Instrument zur Förderung von Erneuerbaren sind. Beim BDEW hingegen ist man eher enttäuscht, dass nicht noch mehr Photovoltaik-Anlagen ausgeschrieben werden sollen.
Bei den Photovoltaik-Freiflächenanlagen testet die Bundesregierung, wie Ausschreibungen funktionieren könnten. Nun hat das Bundeswirtschaftsministerium sein Eckpunktepapier vorgelegt, wie das Verfahren auf die restlichen Erneuerbaren ausgeweitet werden soll. Die Bagatellgrenze für Ausschreibungen bei Photovoltaik-Dachanlagen soll bei einem Megawatt liegen. Photovoltaik-Anlagen auf baulichen Anlagen könnten künftig Teil der Freiflächen-Ausschreibungen sein.
Die Wiesbadener Firma wird über 150 optische Inspektionssysteme für ein neues Photovoltaik-Werk in Korea liefern. Das Auftragsvolumen liegt im oberen einstelligen Millionenbereich.
In erster Instanz hat nun ein chinesisches Gericht gegen Wuxi Suntech entschieden. Der chinesische Photovoltaik-Hersteller hat demnach Liefervereinbarungen nicht eingehalten und muss nun Zahlungen an ZKenergy leisten.
Der Vorstandschef des chinesischen Photovoltaik-Herstellers will die noch ausstehenden Aktien erwerben. Die Sonderkommission, die das Übernahmeangebot prüft, bekommt nun Verstärkung.
Nach dem Willen der Verbraucherzentrale für Kapitalanleger sollen die Aktionäre des Energieversorgers Schadenersatz in Millionenhöhe geltend machen. Sie zweifelt auch an der Nachhaltigkeit des Geschäftsmodells von Juwi. MVV Energie weist die Vorwürfe als „gegenstands- und haltlos“ zurück.