Eine Demoanlage auf dem Werksgelände von MAN in Augsburg gewährt Projektierern und Architekten einen Einblick in die Integration von Elektrolyseuren bei großen Industrieanlagen.
Das Unternehmen kooperiert mit der Bartels-Langness-Gruppe und errichtet Ladesäulen an Supermärkten in Norddeutschland. Auch andere Anbieter sollen ihren Strom durch die Lichtblick-Säulen leiten können.
Die vorläufigen Zahlen spiegeln abermals die Absatzrückgänge beim Geschäft mit Polysilizium für Photovoltaikanwendungen wider. Günstiger verlief die Entwicklung bei hochreinem Silizium für die Halbleiterindustrie.
Die Photovoltaik-Branche wird älter und eine Welle an ausgedienten Modulen, Wechselrichtern und Batterien dürfte sich bald als Problem auftürmen. Um die Produkte wiederverwerten zu können, sei es in einer Recyclinganlage oder einem zweiten Einsatz (Second Life), braucht die Branche detaillierte und einfach zugängliche Informationen über das Produkt. Am besten digital und vernetzt zwischen allen Stakeholdern. An so einer Datenbank arbeitet gerade der IT-Riese SAP. Wie das aussieht, welche Chancen sich dahinter verbergen und welche Herausforderungen noch zu nehmen sind, beschreiben Klaus Lohnert und Angela Michaelis von SAP.
Aufsichtsrat und Hauptversammlung der Bergbau- und Kraftwerkssparte genehmigen die Neustrukturierung für den Kohleausstieg und die künftige Fokussierung auf Erneuerbare. Von den neuen Tochterunternehmen wird eines die Projektierung und den Betrieb von Photovoltaik- und Windkraftwerken übernehmen.
Die Transaktion ist Meyer Burger zufolge Teil der laufenden Restrukturierung. Pasan, seit 2010 Teil von Meyer Burger, ist ein zwar kleiner, aber weltweit bekannter Hersteller von Sonnensimulatoren.
SPD und Grüne hatten den Gesetzentwurf, der temporäre Erzeugungsüberschüsse künftig vermeiden helfen soll, kurz vor Weihnachten in den Bundestag eingebracht. Voraussichtlich noch in dieser Woche wird der Bundestag darüber abstimmen. Eine Verabschiedung befürworten unter anderem der BSW-Solar und der BDEW.
Der Bundesverband der Deutschen Heizungsindustrie und der Bundesverband Solarwirtschaft zeichnen ein düsteres Bild zum Stand der Wärmewende – immerhin aber nicht ohne positive Signale.
Die Europäische Kommission bittet die Branche, sich dazu zu äußern, wie nicht-preisliche Kriterien in künftigen Auktionen für erneuerbare Energien festgelegt werden sollen. Der Aufruf zur Stellungnahme läuft bis zum 21. Februar 2025.
Seit einiger Zeit war es um CCS etwas stiller geworden. Man konnte meinen, dass die Novellierung des CCS-Gesetzes vor der Wahl vielleicht doch nicht mehr durchgezogen wird. In den letzten Tagen haben einige Medien das Thema aber wieder hoch gebracht. In der vergangenen Woche titelte das Handelsblatt „Parteien könnten CO2-Speicherung doch noch beschließen“. Am Tag […]