Der Energiekonzern startete kürzlich seinen Qualitätscheck für Photovoltaik-Anlagen. Nun wird das Fraunhofer-Center für Silizium-Photovoltaik die Prozesskette prüfen. Die Wissenschaftler sollen aber auch bei der Qualitäts- und Zuverlässigkeitsbewertung von Photovoltaik-Anlagen und Solarmodulen helfen.
Besonders Verbraucher in Baden-Württemberg, Hessen und Niedersachsen müssen mit erhöhten Energiekosten rechnen. Dies zeigt eine Analyse von Lichtblick, das die vorläufigen Netzentgelte von 29 Verteilnetzbetreibern ausgewertet hat.
Nach der Streichung des Grünstromprivilegs mit der EEG-Reform 2014 wird über Alternativen diskutiert. Nun fordert die Länderkammer die Bundesregierung auf, zeitnah eine europarechtskonforme Verordnung vorzulegen.
Erste Berechnungen des BDEW zeigen, dass die Photovoltaik-Erzeugung in den ersten neun Monaten bereits fünf Prozent höher als im gesamten Vorjahr. Die Windenergie legte bereits um 52 Prozent zu.
Die Berliner Wissenschaftler haben mit Nanoteilchen die Effizienz der ultradünnen Dünnschicht-Zellen erhöht. Das Hemholtz-Zentrum arbeitete dafür auch mit Wissenschaftlern aus Amsterdam zusammen.
Es geht um die Auslegung der EEG-Umlagepflicht für selbst verbrauchten Strom. Seit der EEG-Reform 2014 ist dieser mit einer anteiligen EEG-Umlage belastet. Die Bagatellgrenze für Photovoltaik-Anlagen liegt bei zehn Kilowatt Leistung.
Gerade in abgelegenen Urlaubsregionen kann es sich für Hotels lohnen, auf Hybridlösungen mit Photovoltaik und Windkraft zu setzen. Im Zusammenhang mit Dieselgeneratoren sind die Hybridlösungen oft bis zu 75 Prozent günstiger und auch noch gut für die Gesundheit der Urlauber.
Raising Power ist im Juli neu gegründet worden. Die Shunfeng-Tochter bietet technische Betriebsführung an und will sein Portfolio bis Ende nächsten Jahres auf 1,5 bis 2 Gigawatt ausbauen.
Die offizielle Bekanntgabe der EEG-Umlagesteigerung von 6,17 Cent/kWh auf 6,35 Cent/kWh hat die üblichen Kritiker Erneuerbarer Energien auf den Plan gerufen. Mehrere Politiker der Unionsfraktionen kritisieren erneut die „Kostenexplosion“ in Verbindung mit dem Zubau Erneuerbarer Energien. Unterstützung bekommen die CDU-Politiker wie immer auch von den großen Industrieverbänden BDI und BDEW. Auch weitere Verbände der energieintensiven […]
Bereits am Mittwoch ist die Kostendebatte zum EEG wieder eröffnet worden. Nun haben ist der Anstieg um drei Prozent auf 6,354 Cent pro Kilowattstunde im kommenden Jahr offiziell von den Übertragungsnetzbetreibern bestätigt worden. pv magazine hat die wichtigsten Reaktionen dazu zusammengetragen.