Der VDMA und die RWTH Aachen haben gemeinsam die Chancen der deutschen Maschinen- und Anlagenbauer in diesem Segment beleuchtet. Sie fordern vor allem mehr Engagement, um Batteriezellproduktion in Deutschland anzusiedeln.
Das Bundeskabinett wird am Mittwoch den Gesetzentwurf zur Digitalisierung der Energiewende beraten und voraussichtlich trotz aller Kritik beschließen. Der Entwurf verpflichtet für Photovoltaikanlagen mit mehr als sieben Kilowatt Leistung zum Einbau der Smart-Meter.
Mit gebrauchten Fahrzeugbatterien soll nun ein 13-Megawatt-Großspeicher gebaut werden. An dem Projekt sind unter anderem Daimler und Getec Energie beteiligt. Der BEE sieht in dem Projekt den Aufbruch in eine neue Dimension, der Elektromobilität und den Stromsektor revolutionieren könnte.
Ein Medienbericht hatte den Aktienkurs des Bonner Photovoltaik-Konzerns am Montag einbrechen lassen. Solarworld wies den Bericht als missverständlich zurück und erklärte, eine Einigung mit dem US-Siliziumlieferanten abzuschließen. Der möglichen Folgen des Rechtsstreits mit Hemlock ist man sich dabei bewusst.
Erste Schätzungen des BDEW und ZSW gehen für dieses Jahr von einer Rekordeinspeisung von Photovoltaik, Windkraft, Biomasse und den weiteren Erneuerbaren aus. 2014 erreichten sie noch einen Anteil von rund 27 Prozent des Bruttostromverbrauchs.
FAQ: Die Umsetzung vieler Mieterstrommodelle gestaltet sich angesichts der komplizierten Rechtslage oft schwierig. Rechtsanwalt Florian Valentin von der Berliner Kanzlei von Bredow Valentin Herz beantwortet dringliche Rechtsfragen zum Thema.
Das Solar Cluster Baden-Württemberg fordert sowohl von der Landes- als auch der Bundesregierung die restriktiven Hemmnisse und Hürden für die Photovoltaik in Deutschland zu beseitigen. Besonderen Handlungsbedarf sieht die Vereinigung beim Ausschreibungsdesign für Photovoltaik-Freiflächenanlagen sowie der Belastung des Eigenverbrauchs.
Das Photovoltaik-Unternehmen erhält von der Bayern LB eine Finanzierung von 6,2 Millionen britische Pfund. EDF Energy wird den Solarstrom aus dem 8,1 Megawatt Photovoltaik-Kraftwerk für die kommenden 15 Jahre abnehmen.
Studien belegen nach Ansicht des Verbands das große Potenzial und den Wunsch der Verbraucher nach Photovoltaik-Batteriespeichern. Zudem würden die Speichersysteme die Netze entlasten und könnten eine mögliche Verzögerung beim Bau neuer Leitungen kompensieren.
Das norwegische Unternehmen ist nun mit 49,9 Prozent an dem Bremer Photovoltaik-Dienstleister beteiligt. Im September hatten Adler Solar und Aqualis bereits eine Absichtserklärung unterzeichnet, nun folgte der Vertrag.