Die Konkurrenz bei den Auktionen für Photovoltaik-Freiflächenanlagen ist anhaltend hoch. Nun vergab die Bundesnetzagentur Zuschläge für 21 Gebote mit 128 Megawatt Gesamtleistung. Der Zuschlagswert ging angesichts der erhöhten Flächenkonkurrenz weiter zurück – das niedrigste Gebot lag bei 6,94 Cent pro Kilowattstunde. In diesem Jahr kann nun nicht mehr für Anlagen auf Ackerflächen in benachteiligten Gebieten geboten werden, weil das Kontingent bereits ausgeschöpft ist.
Bei der Betreiberkonferenz am Freitag konnten die Teilnehmer der Willensbildung von Bernhard Schwab, Amtschef im bayerischen Staatsministerium für Wirtschaft und Medien, Energie und Technologie, zur EEG-Novelle live beiwohnen. Vieles war unlogisch, doch eines muss man ihm lassen: er hört zu. Der Ausgang ist ungewiss.
Der Energiekonzern und das Berliner Start-up haben nun in Nordrhein-Westfalen ihre erste Ladestation in Betrieb genommen, die einen Straßenbeleuchtungsmast als Stromquelle nutzt. Ubitricity setzt dieses Konzept bereits seit Ende 2014 um.
Interview: Der Photovoltaik-Speichermarkt wird eine rasante Entwicklung nehmen. Der Anteil der Photovoltaik-Anlagen mit Speichersystem liegt in Privathaushalten bei über 95 Prozent, sagte Klaus Bernhardt, Geschäftsführer von Ibeko Solar, mit Blick auf seine Aufträge Mit dem Start der Sonnen Community ist nach seiner Ansicht nun ein völlig neuer Gedanke in den Vordergrund getreten. Die Emotion, seinen überschüssigen Strom mit anderen teilen zu wollen, lockt in jedem Fall neue Kunden für Photovoltaik-Speicher an.
Der Brand bei dem Schweizer Batteriehersteller konnte schnell gelöscht werden. Dennoch musste Leclanchè die Produktion in Deutschland vorerst stoppen.
Muss für den Stromverbrauch der Photovoltaik-Wechselrichter die 2,05 Cent pro Kilowattstunde Stromsteuer bezahlt werden? Das war lange umstritten. Jetzt sieht es so aus, als ob Betreiber von Photovoltaik-Anlagen sie zurückfordern oder zumindest die Befreiung beim Finanzamt beantragen können.
Der deutsche Hersteller von Photovoltaik-Wechselrichtern will mit der Beteiligung nun den Markt für Smart-Modul-Technik erschließen. Der Anteil von SMA an Tigo soll nach einer Kapitalerhöhung bei 27 Prozent liegen. Gleichzeit soll es Exklusivrechte für den weltweiten Vertrieb der Smart-Modultechnik TS4-Retrofit des kalifornischen Anbieters erhalten.
Das international tätige Photovoltaik-Systemhaus hat beim Amtsgericht Essen einen Insolvenzantrag gestellt. Auch die Tochtergesellschaft Abakus Solar Service ist wegen der finanziellen Verflechtungen mit der Muttergesellschaft davon betroffen.
Eine neue Studie zeigt, dass bis 2025 bis zu 25 Gigawattstunden an sogenannten Second-Life-Batterien, allein durch ausgediente Batterien aus den Elektroautos auf den Markt kommen könnten. Dafür müsste die Bundesregierung allerdings sofort konsequent die Elektromobilität fördern und passende Rahmenbedingungen für den Einsatz von gebrauchten Batterien schaffen.
Das italienische Unternehmen Enerray hat mit seinem Partner Desert Technologies einen 23 Megawatt-Solarpark in dem Land gebaut. Der chinesische Hersteller lieferte dafür knapp 75.000 Eagle Solarmodule.