Nach Eurosolar haben nun auch vier große Ökostromanbieter an die Ministerpräsidenten der Länder appelliert, sich bei dem Sondertreffen zur EEG-Novelle für Korrekturen stark zu machen. Sie sehen die Energiewende in Deutschland mit der bevorstehenden Reform gefährdet.
Die Premiere hat der Energiekonzern bereits meistert. Die RWE-Tochter Westnetz übernahm Wartungsarbeiten bei zwei Solarparks in Nordrhein-Westfalen.
Das EBITDA-Ergebnis von 3,1 Milliarden Euro im ersten Quartal 2016 verdankt der Energiekonzern vor allem einer Übereinkunft mit Gazprom. Der Eon-Vorstand hält finanzielle Disziplin für gefordert.
Mit 2600 verkauften Photovoltaik-Speichersystemen hat der Allgäuer Hersteller bereits in den ersten drei Monaten mehr als die Hälfte des Absatzes aus dem Vorjahr erreicht. Die Geschäfte von Sonnen in den USA und Italien laufen ebenfalls gut. Zudem ist die Serienfertigung der neuen Sonnenbatterie eco nun angelaufen.
Im Urteil des Gerichtes der Europäischen Union (EuG) vom letzten Dienstag gaben die Richter der Meinung der Europäischen Kommission statt, dass sowohl die Erhebung der Vergütung, finanziert durch die EEG-Umlage, wie auch die vielfachen Befreiungen insbesondere der energieintensiven Industrie im EEG 2012 eine Beihilfe darstellt und damit von der EU-Kommission genehmigt werden muss. Damit gab […]
Vor dem Hintergrund des niedrigen Elektrifizierungsgrades in Subsahara-Afrika, wo zwei Drittel der Bevölkerung noch über keine Stromversorgung verfügt, und den enormen PV-Potentialen in dieser Region, führte die Weltbank-Tochter IFC (International Finance Corporation) im Januar 2015 das Förderprogramm „Scaling Solar“ ein. Das Programm zielt auf die schnelle und transparente Weiterentwicklung des Photovoltaik (PV) – Marktes in […]
Bundeswirtschaftsministerium und Kanzleramt sollen sich nun auf einen Kompromiss verständigt haben. Noch am Mittwoch wird sich der Koalitionsausschuss damit befassen. Auch die Ministerpräidenten haben für Donnerstag zwei Sondertreffen zum EEG einberufen. Die bundesweiten Proteste gegen zu starke Deckelung des Ausbaus der erneuerbaren Energien werden daran vermutlich mehr viel ändern können.
Mehr als 4,6 Milliarden Euro beträgt das Plus für die Übertragungsnetzbetreiber nun wieder. Damit wird der Rekord aus dem Vorjahr nicht ganz erreicht.
Das Gericht der Europäischen Union hat damit eine Klage Deutschlands gegen den Beschluss der EU-Kommission abgewiesen. Das Bundeswirtschaftsministerium prüft nun eine Revision vor dem Europäischen Gerichtshof. BEE und Grüne kritisieren das Urteil und fordern ein weiteres Vorgehen. Der Industrie sollen aber keine weiteren Nachzahlungen wegen der Privilegien bei der EEG-Umlage drohen.
Die Auftragslage der Maschinenbauer ist nach der aktuellen Geschäftsklima-Umfrage von VDMA Batterieproduktion deutlich besser als im Vorjahr. Für das laufende Jahr erwarten sie ein Umsatzplus von 17 Prozent.