Auf der Hauptversammlung des Bonner Photovoltaik-Konzerns sind Vorstand und Aufsichtsrat mit großer Mehrheit entlastet worden. Der nächste Gerichtstermin im Millionen-Streit mit dem US-Hersteller Hemlock ist um zwei Wochen verschoben worden. Solarworld bleibt damit mehr Zeit, eine außergerichtliche Einigung zu erzielen.
Eine Gold- und Kupfermine wird künftig durch 10,6 Megawatt Photovoltaik kombiniert mit 6,0 Megawatt Batteriespeicher mit Strom versorgt. Der Minenbetreiber in Australien spart damit kräftig Treibstoff und Betriebskosten.
Intelligente Folien sollen die Überwachung von Lithium-Ionen-Zellen vereinfachen und so zu mehr Sicherheit beim Betrieb beitragen. Das Bundeswirtschaftsministerium unterstützt das Forschungsprojekt mit 2,3 Millionen Euro.
Die Bagatellgrenze für die Photovoltaik-Ausschreibungen soll nach dem Willen der Politik bei 750 Kilowatt liegen. Dafür ist geplant, das Kontingent auf jährlich 600 Megawatt zu erhöhen. Der BSW-Solar kritisiert vor allem die unegerechtfertigten Belastungen der Photovoltaik durch Steuern und Abgaben.
Mit einer neuen Methode misst das Photovoltaik-Institut Berlin die Leistung von bereits montierten Solarmodulen in Laborqualität, ohne dass diese abgebaut werden müssen. Dafür kommt ein Präzisions-LED-Flasher zum Einsatz.
Braunkohle-Unternehmen wie Vattenfall, RWE und Mibrag sollen für die Folgekosten des Braunkohle-Tagebaus haften. Eine aktuelle Studie fordert rasches politisches Handeln, um die Gelder für die Renaturierung und die Bewältigung der Langzeitschäden zu sichern.
Die Bejulo GmbH hat ihren ersten Solarpark in Betrieb genommen, der einen Zuschlag nach der Freiflächenausschreibungsverordnung erhalten hat. Das Photovoltaik-Projekt hat eine Nennleistung von knapp zehn Megawatt.
Nach einem nächtlichen Testflug hat das Team der Solar Impulse 2 die geplante Etappe des Solarfliegers nach New York verschoben. Grund sind starke Regenfälle.
Diamantdrahtsägen im Wert von zehn Millionen Schweizer Franken wird Meyer Burger nach Asien liefern. Ein bestehender Kunden will damit monokristalline Siliziumwafer für Photovoltaik-Anlagen produzieren.
München, Intersolar, 22.-24. Juni 2016, FLIR Stand B3.460 – Der Einsatz von Wärmebildkameras zur Inspektion von Photovoltaik-Anlagen ermöglicht eine schnelle Lokalisierung von möglichen Defekten auf der Zell- und der Modulebene sowie die Erkennung von möglichen elektrischen Verbindungsproblemen. Die Untersuchung kann unter normalen Betriebsbedingungen durchgeführt werden und erfordert kein Herunterfahren des Systems. Für korrekte und aussagefähige […]