Nach einer lebhaften Debatte haben die Abgeordneten mit den Stimmen der Koalition die Novelle abgesegnet. Vertreter von CDU, CSU und SPD verteidigten die weitgehende Umstellung der Förderung für Photovoltaik, Windkraft und Biomasse auf Ausschreibungen. Linke und Grüne erneuerten ihre Kritik in der Debatte.
Der Bundestag hat heute im Schnellverfahren die Verschlechterungen der Bundesregierung bei der EEG-Novelle durchgewunken. Ich hatte die Auswirkungen der Novelle auf den Ausbau der Erneuerbaren Energien an alle Parlamentarier geschrieben, doch trotz großer Resonanz, Gesprächen und Antworten auf meinen Brief (http://www.hans-josef-fell.de/content/index.php/presse-mainmenu-49/schlagzeilen-mainmenu-73/986-bundestag-muss-eeg-novelle-2016-stoppen-neue-regelungen-im-eeg-wuerden-energiewende-in-deutschland-beenden) haben fast alle Abgeordneten von Union und SPD gegen die Stimmen der Opposition von […]
Gemessen an ihrer Marktpräsenz und –dynamik weisen auch Schneider Electric, Sungrow, Huawei und ABB überdurchschnittliche Werte auf. SMA überzeugte vor allem mit seiner hohen Präsenz auf den Photovoltaik-Märkten und seinem kompletten Produktportfolio.
Der US-Photovoltaik-Hersteller hat sich 76 Prozent der Zuschläge in Frankreichs jüngster ZNI-Ausschreibung gesichert. Sunpower wird nun fünf Photovoltaik-Kraftwerke samt Speichern in Korsika und den französischen Antillen installieren.
Insgesamt will der Energiekonzern sechs Batteriespeicher dieser Größe in der Nähe seiner Kraftwerke in Deutschland bauen. Der erste Großspeicher in Lünen befindet sich nun in der Testphase.
Die Auftragslage und der Umsatz bei dem Schweizer Photovoltaik-Anlagenbauer entwickelten sich in den ersten sechs Monaten des Jahres positiv. Grund dafür sind Großaufträge aus der Solarindustrie.
Mit den Stimmen von Union und SPD ist der Entwurf im federführenden Ausschuss für Energie und Wirtschaft des Bundestages angenommen worden. Die Opposition kritisierte erneut die geplante weitgehende Umstellung der Förderung von Photovoltaik, Windkraft und Biomasse auf Ausschreibungen sowie den Zeitdruck. Gabriel wies die Kritik zurück.
Nach einer mehr als einjährigen Testphase ist nun ein 5-Megawatt-Batteriespeicher nun in den Regelbetrieb überführt worden. Er hat die Präqulifikation für Netzdienstleistungen nach dem Testbetrieb erhalten.
Die Richter im US-Bundesstaat Michigan können nach einer Agenturmeldung damit nun sofort ein Urteil fällen. Solarworld scheiterte mit einem Antrag, einen neuen Anhörungstermin, im Rechtsstreit mit Hemlock zu erreichen, in dem es mittlerweile um Schadenersatzforderungen von etwa 700 Millionen Euro geht.
In dem Werk will der US-Photovoltaik-Hersteller künftig ebenfalls seine Cadmiumtellurid-Dünnschichtmodule produzieren. Bislang stellte First Solar dort seine kristallinen Tetrasun-Solarmodule her, die es nun angesichts der Fortschritte bei der Dünnschichttechnologie für überflüssig hält.