Im ersten Halbjahr hat der Anlagenbauer seinen Umsatz in den Kernsegmenten Photovoltaik und Halbleiter steigern können. Das Silizum-Geschäft läuft hingegen weniger gut, weshalb Centrotherm Restrukturierungsmaßnahmen bei der Tochtergesellschaft Sitec einleitete.
Der Photovoltaik-Anlagenbauer bestätigte trotz eines abgesagten Großauftrags im Speicherbereich seine Prognose für 2016. Im ersten Halbjahr konnte Manz Umsatz und Ergebnis gegenüber dem Vorjahr leicht verbessern.
In ersten Halbjahr erreichte der Photovoltaik-Wechselricherhersteller einen Umsatz von knapp 500 Millionen Euro. Das EBIT lag bei fast 40 Millionen Euro. Zur Steigerung der Wettbewerbsfähigkeit konsolidiert SMA sein US-Geschäft und schließt seine Fabrik in Südafrika.
In einem durch die allerorts beginnenden Sommerferien geprägten, insgesamt ruhigen Markt gingen die Modulpreise im Juli allgemein runter. Die Preise für europäische und für chinesische Solarmodule liefern sich ein Kopf-an-Kopf-Rennen und erreichten sogar ihren bisherigen Jahrestiefststand. Immer mehr Produkte mit chinesischem Herkunftsnachweis werden mittlerweile unter dem geltenden Mindestimportpreis angeboten, was den Durchschnittspreis sinken lässt. Anbieter […]
Die Aufspaltung des Konzerns kostet viel Geld. Zudem musste die Eon-Tochter Uniper weitere Wertberichtigungen und Drohverlustrückstellungen vornehmen, die das Ergebnis stark belasten.
Ähnlich wie für die Hersteller von Photovoltaik-Wechselrichtern haben die Analysten für Modulproduzenten eine Rangliste gemessen an Marktpräsenz und -dynamik erstellt. Trina Solar erzielte dabei Bestwerte.
Der US-Photovoltaik-Hersteller schließt seine Fabrik auf den Philippinen, weil er sich stärker auf die Kernmärkte in Nord- und Südamerika konzentrieren will. Zudem geht Sunpower kurzfristig von weniger Umsatz und weiteren Verlusten aus.
Für das im Juni abgelaufene Fiskaljahr 2016 konnte das israelische Photovoltaik-Unternehmen gute Zahlen präsentieren. Neben dem Umsatz erhöhte sich auch der Gewinn deutlich.
Die Übertragungsnetzbetreiber können sich weiter über ein Plus von knapp drei Milliarden Euro auf dem EEG-Konto freuen. Ein Grund dürfte der durchwachsene Sommer in Deutschland sein und damit die etwas geringere Einspeisung der Photovoltaik-Anlagen.
Das Ludwigshafener Unternehmen hat eine gewerbliche Photovoltaik-Anlage mit etwa 600 Kilowatt Leistung in Sachsen realisiert. Der Solarstrom wird zum Teil selbst verbraucht und eingespeist – ein Konzept das nach wie vor für Photovoltaik in Deutschland wirtschaftlich ist.