Eine Photovoltaik-Anlage mit 30 Kilowatt Leistung soll künftig das staatliche Energie-Institut des zentralasiatischen Staates mit sauberem Strom versorgen. Als nächster Schritt ist der Aufbau eines Solarparks mit 100 Megawatt sowie einer lokalen Modulfertigung in Tadschikistan geplant.
Das US-Insolvenzgericht muss der Vereinbarung noch zustimmen. Das chinesische Photovoltaik-Unternehmen plant drei Tochtergesellschaften von Sunedison, die unter dem Polysilizium und Wafer produzieren, zu kaufen.
Der Essener Energiekonzern will damit den Bereich Photovoltaik-Freiflächenanlagen und Batteriespeicher stärken. Der Kauf wird voraussichtlich Anfang kommenden Jahres vollzogen.
Alarmisten und Ideologen der alten fossil-atomaren Energiewirtschaft gebrauchten lange ein Standartargument gegen die solare Energiewende. Solar- und Windstrom seien zu teuer und gefährden deshalb die Wettbewerbsfähigkeit einer Volkswirtschaft. Jetzt wird genau dieses Argument zum Bumerang gegen alle, die noch immer ein Brett vor der Sonne haben. „In Chile entsteht ein Solarkraftwerk mit den derzeit weltweit […]
Die Vereinbarung ist von der malaysischen Tochtergesellschaft des chinesische Photovoltaik-Herstellers unterzeichnet worden. Geldgeber ist die größte Handelsbank Malaysias.
In der aktuellen Diskussion über den Zivilschutz hat der Bundesinnenminister die Bürger neben Hamsterkäufen auch zu Vorsichtsmaßnahmen für länger anhaltende, überregionale Stromausfälle aufgerufen. Nach Angaben des Herstellers Fenecon hat dies eine massive Nachfragesteigerung nach notstromfähigen Speichersystemen ausgelöst.
Der Verband gründete dafür die gegründeten VDE Renewables GmbH mit Hauptsitz in Alzenau. Dort sollen die globalen Aktivitäten für erneuerbare Energien gebündelt werden.
Das australische Photovoltaik-Unternehmen will die vielversprechende Perowskite-Technologie zur Marktreife bringen. Nun erhielt Dyesol mit seinen Partnern Cristal und der Universität York eine Förderzusage vom britischen Wissenschaftsrat EPSRC.
Damit hat der kalifornische Hersteller von Elektroautos eine weitere Hürde für die Übernahme des Anbieters privater Photovoltaik-Dachanlagen in den USA genommen. Die Aktionäre von Tesla und Solarcity müssen dem Deal aber noch zustimmen.
Auch in der fünften Ausschreibungsrunde für Photovoltaik-Freiflächenanlagen wird es kein Nachrückverfahren geben. Die erfolgreichen Bieter haben nun 18 Monate Zeit, die Projekte abschlagsfrei zu realisieren.