Die Bundesnetzagentur hat am Mittwoch die erste geöffnete Ausschreibung für Photovoltaik-Freiflächenanlagen in Kooperation mit dem Nachbarland Dänemark bekannt gegeben. Gebote nimmt die Behörde bis zum 23. November 2016 entgegen.
Die Bundesnetzagentur senkt den Eigenkapitalzinssatz für Strom- und Gasnetzbetreiber. Das soll die Energiekunden bei den Netzentgelten in der kommenden Regulierungsperiode um etwa 2,5 Milliarden Euro entlasten.
Erneuerbare Energien und Batteriespeicher können über ein intelligentes Stromnetz eine Region sicher und stabil mit Energie versorgen. Das zeigt die erste Phase des Forschungsprojekts Smart Region Pellworm.
2015 nahm die Deutsche Schutzvereinigung für Wertpapierbesitz die Heliocentris Energy Solutions AG in die Liste der größten Kapitalvernichter auf. Jetzt hat der Berliner Anbieter von Energie-Management-Systemen und hybriden Energielösungen Insolvenz angemeldet.
Die Münchner Unternehmensberatung stellt fest, dass es ein zunehmendes Interesse an strategischen Partnerschaften für Solar- oder Wind-Diesel Hybrid mit teilautonome Microgrids gibt. Für viele Unternehmen ist dies ein Weg für den Markteintritt.
Die Stadtwerke Bühl, das KIT und Schmid erhalten für das Projekt Fördermittel von 380.000 Euro. Es soll demonstrieren, das die Kombination der verschiedenen Speichertechnologien im Smart Grid eine wertvolle Alternative zum konventionellen Netzausbau darstellen.
Ein Fall, bei dem Anschlussdosen überhitzten und sich dadurch die Rückseitenfolien der Module braun verfärbten, sorgte auf dem 3. pv magazine Quality Roundtable für viel Diskussionsstoff.
Der chinesische Photovoltaik-Hersteller hat mit Shangrao Kangsheng Technology eine Kaufvereinbarung geschlossen. Jinko Solar will damit sein Downstream-Geschäft für 250 Millionen US-Dollar verkaufen.
Das Schweizer Photovoltaik-Unternehmen gewann den Preis in der Kategorie „The Beauty of Solar Power Europe“. Meyer Burger erhielt ihn für seine CSEM-Solarfassade.
Die Nutzung des Solarstroms vom eigenen Dach ist finanziell attraktiv, hat aber keine großen Auswirkungen auf das deutsche Stromsystem und die Höhe der EEG-Umlage. Das zeigt eine Analyse des Beratungsinstituts Prognos im Auftrag von Agora Energiewende.