Musk will einen „zero emission lifestyle“ schaffen. Dafür sollen Hausbesitzer künftig den Solarstrom mit ihren Dachziegeln produzieren, ihn mit einer Photovoltaik-Hausbatterie speichern und ganztägig nutzen. Zudem wird dann auch noch das Elektroauto in der Garage mit dem Ökoststrom aufgeladen – und alles soll von Tesla/Solarcity kommen.
In Nordrhein-Westfalen können Vermieter ab sofort Unterstützung beantragen, wenn sie ihre Mieter mit Solarstrom vom eigenen Dach versorgen wollen. Der BSW-Solar begrüßt den Vorstoß und informiert auf einer neuen Plattform über Geschäftsmodelle mit PV-Mieterstrom.
Es ist nach Juni der bislang zweitstärkste Monat, was die neu installierte Photovoltaik-Leistung in Deutschland betrifft. Bei der Realisierung der Photovoltaik-Freiflächenanlagen aus Ausschreibungen tut sich allerdings weiterhin wenig.
Das schwierige Marktumfeld schlägt sich in den Quartalszahlen des Bonner Photovoltaik-Konzerns nieder. Solarworld schreibt roten Zahlen und hat mit Anpassungen auf den seit Beginn des zweiten Halbjahrs eingesetzten Preisverfall reagiert. Der Hersteller kann sich zugleich über einen Großauftrag aus dem Senegal freuen.
Die beiden Unternehmen arbeiten in einem Pilotprojekt zusammen, um Baumarkt-Kunden künftig einen direkten Zugang zu Photovoltaik-Anlagen zu ermöglichen. Zunächst wird es in einem Markt in Hessen getestet, soll aber bis Jahresende noch erweitert werden.
Das Reiner Lemoine Institut hat im Zuge seines Forschungsprojekts „Smart Power Flow“ gezeigt, dass Großspeicher eine echte wirtschaftliche Alternative zum Netzausbau auf lokaler Ebene sind. Die Wechselrichter und Steuerung der eingesetzten Vanadium-Redox-Flow-Batterie sind von SMA und Younicos eigens entwickelt werden.
Viele Verbraucher in abgelegenen Gebieten wie in der spanischen Provinz Lleida verlassen sich auf Dieselgeneratoren, da die Stromversorgung in diesen Gebieten nicht immer zuverlässig ist. Der Getreideproduzent Cetosa hat sich dagegen für Photovoltaik-entschieden.
Zwar hat die Internationale Energieagentur die Wachstumsprognosen für Photovoltaik und Windkraft erhöht. Die Energy Watch Group weist aber darauf hin, dass die Projektionen immer noch irreführend sind. So müsste der Zubau von Photovoltaik und Windkraft weltweit bereits seinen Zenit erreicht haben.
Grund sind niedrigeren Preise unter anderem für Solarsilizium. Der insgesamt höhere Absatz von Wacker Chemie gegenüber dem Vorjahr konnte den Preiseffekt nicht ganz ausgleichen. Im dritten Quartal verzeichnete der Münchner Konzern zudem eine sinkende Nachfrage aus der Photovoltaik-Industrie.
Die Internationale Energieagentur (IEA) hat ihren Renewable Energy Medium-Term Market Report 2016 veröffentlicht. Der Druck der EWG (http://energywatchgroup.org/issues/iea-related-studies/) und anderer Akteure hat die IEA zwar dazu bewegt die Projektionen für den Ausbau der Erneuerbaren Energien anzuheben. Die IEA hat aber offensichtlich nur auf die nicht zu leugnenden weiter schnell gestiegenen Erneuerbaren Energien Investitionen reagiert und […]